Eine raumtheoretische Untersuchung zu Ostias Hafensituation

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.34780/8v6h-8n63

Abstract

Die Stadt Ostia ist bekannt als die Hafenstadt Roms, was die Bedeutung der eigentlichen Hafensituation Ostias zum wichtigsten Augenmerk innerhalb des Stadtgefüges macht. Trotz dieser hohen Bedeutung und einer großen Menge an Forschung zu Ostia, wurde die Frage, wo sich der Hafen wirklich befunden hatte, nie abschließend geklärt. Es ist anzunehmen, dass die Lage des Hafens einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung und Ausbreitung der Stadt hatte. Unterschiedliche Modelle können angenommen werden: ein Hafenbecken in der Flussmündung, ein Flusshafen oder eine Kombination. Mit diesem Hintergrund möchte dieser Artikel die Stadtkonfiguration nutzen und in einem Vergleich mit errechneten Space Syntax Zugänglichkeiten die Plausibilität der möglichen Hafensituationen prüfen. Ein Fokus liegt auf der Step Depth Analysis, die von unterschiedlichen Orten ausgeführt wird: dem Flusshafen an der Nordseite der Stadt, das Hafenbecken im Westen der Stadt, die Stadttore (als weiterer Einflussfaktor unabhängig vom Hafen) und unterschiedliche Kombinationen aus diesen.

Schlagworte:

Hafen, Raumtheorie, Space Syntax Analysis, Urbanismus, Wirtschaft

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Veröffentlicht

2022-12-21

Bibliographische Daten & Rezensionen

Citation Formats

Zerzeropulos, K. (2022) „Eine raumtheoretische Untersuchung zu Ostias Hafensituation“, PhDAI. Reports of the Young Research Network, S. § 1–. doi: 10.34780/8v6h-8n63.