La conformación y desarrollo del espacio social argárico. Aportaciones desde su extremo nororiental

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.34780/6y10-dve6

Abstract

Die in den letzten vier Jahrzehnten durchgeführten archäologischen Unternehmungen erlauben eine aktualisierte Bewertung der Entstehung, Konsolidierung und Entwicklung der argarischen Gesellschaft im Süden der Provinz von Alicante. Die Radiokarbondatierung und die detaillierte Analyse der archäologischen Aufzeichnungen von Fundstätten wie Cabezo Pardo (San Isidro, Alicante), Caramoro I (Elche, Alicante), Laderas del Castillo (Callosa de Segura, Alicante) y Tabayá (Aspe, Alicante) weisen auf eine vollständige Integration dieses Gebiets in den Entwicklungsprozess der argarischen Gesellschaft im Südosten der Halbinsel hin. Daraus folgt, dass die materiellen Grundlagen der argarischen Gesellschaft in einem größeren Gebiet zu suchen sind, als dem, welches bisher als ihr ›Kerngebiet‹ betrachtet wurde, in dem nicht nur das Vera-Becken und das Guadalentín-Tal, sondern auch die Vega Baja del Segura und der Bajo Vinalopó eingeschlossen wären.

Schlagworte:

Bronzezeit, El Argar, Entstehung, Konsolidierung, Stratigraphie, Radiokarbon, Materialität

Veröffentlicht

2021-10-01

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Hernández Pérez, M. S., Lopez Padilla, J. A. und Jover Maestre, J. (2021) „La conformación y desarrollo del espacio social argárico. Aportaciones desde su extremo nororiental“, Madrider Mitteilungen, 62, S. 182–229. doi: 10.34780/6y10-dve6.