Die Löwenkopf-Wasserspeier vom Dach des Zeustempels

Autor/innen

Franz Willemsen

Über dieses Buch

Die Vorarbeiten zu der hier vorgelegten Untersuchung reichen zurück bis zur Grabungskampagne 1938/39. Damals konnte der Verfasser dem Architekten und Leiter der Ausgrabungen Hans Schleif bei Ordnungsarbeiten im Heiligtum behilflich sein, in deren Verlauf der Plan entstand, die über die Altis und sie hinaus verstreuten Bruchstücke der Wasserspeier vom Zeustempel aufzulesen und mit den im oder beim olympischen Museum aufgehobenen Köpfen und Fragmenten an gleicher Stelle zu vereinigen. V. Kallipolitis, in jenen Jahren Epimelit, gab gern seine Zustimmung. In der Altis verblieben nurmehr zwei ursprüngliche und mehrere kaiserzeitliche Wasserspeier, die jetzt auf der großen quadratischen Basis nahe der Südostecke des Zeustempels beisammen hegen. Alles andere wurde bis auf die im Museum eingemauerten, ganz erhaltenen Wasserspeier im Hofe beim Museum zusammengetragen, wo die unterschiedliche Lagerung der Stücke an der verschiedenen Farbe des Marmors noch heute kenntlich ist.

Kapitel

  • Vorwort
  • Sima
  • Simaornament
  • Wasserspeier
    Ursprüngliche Ausstattung
  • Wasserspeier
    Erneuerungen
  • Zusammenstellung der erwähnten Löwenbilder
Titelbild für Die Löwenkopf-Wasserspeier vom Dach des Zeustempels
Veröffentlicht
Mai 4, 2018
Online-ISSN
2569-6394
Print-ISSN
0474-1242