https://publications.dainst.org/books/dai/issue/feed iDAI.publications/books 2024-03-20T09:43:54+00:00 ZWD / Redaktion der Zentrale iDAI.publications@dainst.de Open Monograph Press <p>Seit mehr als 180 Jahren sieht das DAI als seine Hauptaufgaben an, die Denkmäler der Antike zu erforschen und in Publikationen in bestmöglicher Qualität zu veröffentlichen. Mit seinen rund 90 Reihenwerken, die bislang unter Herausgeberschaft des DAI entstanden sind und von denen der Großteil weiterhin aktiv ist, bietet das Institut eine der größten Plattformen für moderne archäologische Forschung aus aller Welt.</p> <p>Die Publikationsorgane dienen vornehmlich dazu, die wissenschaftlichen Ergebnisse von Forschungsprojekten zu veröffentlichen, die das DAI durchführt oder die mit DAI-Projekten in Verbindung stehen. Neben jenen Reihen, die die Ergebnisse von Grabungs- und Feldforschungsprojekten veröffentlichen, widmen sich andere Publikationsorgane bestimmten Gattungen oder inhaltlich umrissenen Themengebieten, wobei das Spektrum Forschungsfragen aus dem gesamten Bereich der Altertumswissenschaften und der mit diesen kooperierenden Disziplinen umfasst.</p> <p>Informationen zur thematischen Ausrichtung sowie den Herausgeberinnen und Herausgebern finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Reihe.</p> <h2>Bitte beachten Sie:</h2> <p>Die Publikationen sind nur über den Buchhandel zu erwerben; <strong>bitte richten Sie keine Bestellungen an das DAI</strong>. Prüfen Sie zudem vor einer Verlagsbestellung, in welchem Verlag das Buch tatsächlich erschienen ist, da die Reihen oft nicht durchgängig bei einem Verlag erscheinen.</p> https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2126 Archäologisches Tagebuch der Olympia-Grabung 2024-03-20T09:43:54+00:00 Gustav Hirschfeld (1847-1895) et al. Eva Diana Breitfeld-von Eickstedt Valtin von Eickstedt Kristina Zielke Arnulf Kimmig Friederike Fless Frank Zimmer <p>In insgesamt sechs Grabungskampagnen wurden bis 1881 der zentrale Bereich des bedeutenden panhellenischen Heiligtums, die Altis, sowie einige angrenzende Areale freigelegt. Die Architekten und Archäologen verfassten Tagebücher, legten Inventare der Funde an, zeichneten Pläne und Objekte, verfassten Berichte an die Hohe Kommission in Berlin, die die Ausgrabungen leitete, und führten die Fotografie als neue Methode der Dokumentation ein. Auch wenn die Ergebnisse der sogenannten Alten Grabung bereits während der laufenden Arbeiten in Berichten bekannt gemacht und zwischen 1890 und 1897 in einer monumentalen Publikation vorgelegt wurden, ist die vor Ort angefertigte handschriftliche Dokumentation, insbesondere die Tagebücher und Berichte, von größter Bedeutung für die Wissenschaft. Die handschriftlichen Texte, die teilweise in Kurrent und teilweise in einer moderneren Schreibschrift abgefasst wurden, werden nun sukzessive in Transkription vorgelegt.</p> 2024-04-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2125 Archäologisches Tagebuch der Olympia-Grabung 2024-03-13T10:20:26+00:00 Gustav Hirschfeld (1847-1895) et al. Eva Diana Breitfeld-von Eickstedt Valtin von Eickstedt Kristina Zielke Arnulf Kimmig Friederike Fless Frank Zimmer Oliver Pilz Martin Maischberger <p>In insgesamt sechs Grabungskampagnen wurden bis 1881 der zentrale Bereich des bedeutenden panhellenischen Heiligtums, die Altis, sowie einige angrenzende Areale freigelegt. Die Architekten und Archäologen verfassten Tagebücher, legten Inventare der Funde an, zeichneten Pläne und Objekte, verfassten Berichte an die Hohe Kommission in Berlin, die die Ausgrabungen leitete, und führten die Fotografie als neue Methode der Dokumentation ein. Auch wenn die Ergebnisse der sogenannten Alten Grabung bereits während der laufenden Arbeiten in Berichten bekannt gemacht und zwischen 1890 und 1897 in einer monumentalen Publikation vorgelegt wurden, ist die vor Ort angefertigte handschriftliche Dokumentation, insbesondere die Tagebücher und Berichte, von größter Bedeutung für die Wissenschaft. Die handschriftlichen Texte, die teilweise in Kurrent und teilweise in einer moderneren Schreibschrift abgefasst wurden, werden nun sukzessive in Transkription vorgelegt.</p> 2024-04-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2100 Die augusteisch-tiberischen Lager von Novaesium 2023-06-19T13:19:34+00:00 Michael Gechter Hans-Ulrich Voß Jürgen Kunow Erich Claßen Boris A. N. Burandt <p>Die römischen Lager von Novaesium, dem heutigen Neuss, Rhein-Kreis Neuss, sind einer der bedeutendsten Militärstandorte des Imperium Romanum im Rheinland und gehören als Teil des Niedergermanischen Limes seit Juli 2021 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Erforschung dieser Lager reicht zurück zu den 1887–1900 von Constantin Koenen (1854–1929) großflächig durchgeführten Ausgrabungen im rund 30 ha großen Legionslager G. Der vorliegende Band beschließt die während der Jahre 1967–1983 publizierten Materialvorlagen zu Novaesium. Es handelt sich um das von Michael Gechter (1946–2018) unvollendet hinterlassene Manuskript seiner Bearbeitung der Ausgrabungsbefunde der augusteisch-tiberischen Lager. Diese stützt sich auf ein ebenfalls unvollendet gebliebenes Manuskript des seinerzeitigen Ausgräbers Gustav Müller (1921–1988) und seiner Mitarbeiterin Marion Euskirchen, das zum Vergleich digital vorgelegt wird.</p> 2024-03-12T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2116 Ausgrabungen in der frühbronzezeitlichen Siedlung im Heraion von Samos 1966 2024-01-18T14:45:38+00:00 Hans Peter Isler nomail@nomai.com <p>Bei dem Band handelt es sich um die Publikation der vom Verfasser im Jahr 1966 durchgeführten Ausgrabungen und die Vorlage aller Fundstücke aus der bedeutenden frühbronzezeitlichen Siedlung im Heraion von Samos. Diskutiert werden 180 Gefäße und mehr als 200 Kleinfunde, die bisher mit vereinzelten Ausnahmen nicht bekannt geworden sind. Der vorgelegte Grabungsbefund mit seinem reichen Fundmaterial ist als geschlossener, einer einzigen Siedlungsphase zugehöriger Fundkomplex der ausgehenden Frühbronzezeit der östlichen Ägäis und Westanatoliens von herausragender wissenschaftlicher Bedeutung. Die Funde, neben der lokal gefertigten Keramik, zu welcher einzelne importierte Objekte kommen, verschiedenste Geräte aus Ton, Stein, Metall und Knochen, darunter auch zwei Gussformen, werden in ihrem archäologischen Fundzusammenhang analysiert und mit Hilfe von Vergleichsstücken insbesondere aus Troia, Beycesultan und Tarsos wie auch mit Objekten aus dem kykladischen Raum in den kulturellen Kontext Anatoliens und der Ägäis eingeordnet und datiert.</p> 2024-02-15T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/919 Das Mithrasheiligtum zu Dieburg 2022-03-11T15:16:56+00:00 Friedrich Behn Friedrich Drexel <p>Römisch-Germanische Forschungen Band 1 (Berlin und Leipzig 1928)</p> <p>Die von der Römisch-Germanischen Kommission neu gegründete Reihe wird „mit einem der überraschendsten Funde“ eröffnet, der „dem Boden des Rheinlands entstiegen ist“ (Vorwort Friedrich Drexel) – dem doppelseitigen Mithrasrelief von Dieburg. Vorgelegt werden außerdem weitere zugehörige Einzelfunde sowie Erkenntnisse zu den Baubefunden, die als Mithrasheiligtum gedeutet werden.</p> 2024-02-13T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1071 Das elbgermanische Gräberfeld Großromstedt in Thüringen 2022-03-26T22:14:18+00:00 Karl Peschel Eszter Bánffy Sven Ostritz Peter Ettel Für die Erforschung der Übergangsphase von der Latène- zur Römischen Kaiserzeit in den letzten Jahrzehnten vor Christus ist das unweit Jena bei Großromstedt zu Beginn des 20. Jahrhunderts untersuchte Brandgräberfeld mit rund 650 Grabinventaren noch immer weit über Mitteldeutschland hinaus von zentraler Bedeutung und namengebend für einen markanten Zeitabschnitt mitteleuropäischer Geschichte – eben den „Großromstedter Horizont“. Ausgehend von der akribischen Dokumentation der Gesamtheit überlieferter Befunde und des reichhaltigen Fundmaterials wird die Geschichte der Erforschung und Interpretation dieser Fundstelle aus der Frühphase römischer Vorstöße an die Elbe unter Kaiser Augustus zusammenhängend dargestellt. Die Bearbeitung der zahlenmäßig dominierenden Gefäßkeramik liefert einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der sogenannten „elbgermanischen“ Kultur. 2024-02-05T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2089 Der archaische Heiligtumsbefund vom Taxiarchis-Hügel in Didyma 2023-02-22T10:38:47+00:00 Helga Bumke Norbert Ehrhardt Olivia Jeske Ivonne Kaiser Karoline Lolhöffel Alexandra Ch. J. von Miller Bettina Reichardt <p>Der ›Taxiarchis-Hügel‹ in Didyma liegt etwa 200 m nordwestlich des Apollon-Tempels und ist der Fundort eines weitgehend ungestörten Befundes von Relikten aus einem archaischen Heiligtum, bei denen es sich mehrheitlich um Weihgaben handelt. Diese wurden hier in verschiedenen Phasen der archaischen Epoche abgelagert und traten besonders konzentriert in einer kompakten Brandschicht auf, die mit der Perserzerstörung verbunden werden kann. Dieser Heiligtumsbefund umfasst zahlreiche Fundobjekte verschiedenster Gattungen von hoher Qualität und ist für unsere Kenntnis des archaischen Votivwesens Didymas von großer Relevanz, da es sich hier um den ersten ungestörten Befund dieser Art handelt. Im zweiten Band der dreibändigen Publikation wird die Fundkeramik vorgelegt, die erstmals einen repräsentativen Überblick über das archaische Spektrum der lokalen und importierten Keramikgattungen Didymas gibt. Insbesondere die lokalen Gattungen sind hier in einem bislang unbekannten Variantenreichtum vertreten, der unsere Kenntnisse der ionischen Keramikproduktion auf eine neue Grundlage stellt. Nicht zuletzt gehören zum Befund zahlreiche Gefäße und besondere Gefäßformen, deren Identifizierung als Kultkeramik die Rekonstruktion ritueller Praktiken erlaubt und einen wichtigen Beitrag für die Heiligtumsarchäologie liefert. Das gilt auch für die zahlreichen Gefäße, die als Votive dargebracht wurden, finden sich unter diesen doch auch solche kultspezifischer Gattungen, die nicht in allen Heiligtümern vertreten sind und zumindest Hinweise auf die Identität der verehrten Gottheit zu geben vermögen.</p> 2024-01-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1778 Das römische Holz-Erde-Kastell auf der Breitung in Weissenburg i. Bay. 2022-06-22T23:24:09+00:00 Claus-Michael Hüssen Erwin Hahn <p>Der Band in der Reihe Limesforschungen stellt die Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen auf der Flur „Breitung“ in Weißenburg i. Bay. vor. In mehreren Kampagnen zwischen 1976 und und 1991 konnte ein 3 Hektar großes Holz-Erde-Kastell nahezu vollständig untersucht werden. In der Art der Innenbebauung ist bis heute im römischen Imperium kein vergleichbares Truppenlager bekannt geworden und in dieser Vollständigkeit ausgegraben worden. Das Kastell wurde auf dem Areal einer aufgelassenen Siedlung der Spätlatènezeit und neben einer keltischen Viereckschanze errichtet. Das Lager wurde vom römischen Militär nur für eine kurze Dauer genutzt, vielleicht nur wenige Monate im Rahmen einer befristeten Aufgabe in der Zeit um 160 n. Chr. neben dem bekannten römischen Standlager in Weißenburg i. Bay.-Biriciana. Als Truppe kommt eine starke, teilberittene Einheit in Frage, eine<em> cohors equitata milliaria,</em> die im Rahmen des Ausbaus des Limes dorthin abkommandiert war.</p> 2024-01-25T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1230 Historia del Instituto Arqueológico Aleman de Madrid. Geschichte der Madrider Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts 2022-04-11T18:06:57+00:00 Dirce Marzoli Jorge Maier Allende Gerhart Rodenwaldt (✝) Thomas G. Schattner Wilhelm Grünhagen (✝) José María Blázquez Javier de Hoz Helena Gimeno Pascual Martín Almagro-Gorbea Jaime Alvar Ezquerra María Cruz Villalón Frank Abegg Dietrich Briesemeister Jaime Álvar Ezquerra Maria Cruz Villalón <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2014).</p> 2024-01-22T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2104 Der Archäologe und Wissenschaftsmanager Ludwig Curtius (1874-1954) als exemplarischer Bildungsbürger 2023-10-13T06:57:37+00:00 Marius Hirschfeld <p>Das Bildungsbürgertum war eine der einflussreichsten Bevölkerungsgruppen im Deutschen Reich. Es bestimmte die gesellschaftlichen Diskurse und führte sie an. Dies blieb trotz aller Verwerfungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und trotz des Narrativs vom eigenen Niedergang so. Lebenslange Bildung, der klassische humanistische Bildungskanon und die daraus resultierende Auffassung, eine „höhere Einsicht“ in die Zusammenhänge von Geschichte und Politik zu besitzen, waren die Konstanten, durch die es seine Wirkmacht entfaltete und seine gesellschaftliche Bedeutung legitimierte. Ludwig Curtius stand als Universitätsprofessor für Klassische Archäologie, als Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom und als erfolgreicher Wissenschaftsmanager im Zentrum des Bildungsbürgertums. Anhand seiner Vita werden das Verhalten, die Entwicklung, die Ideen und Mentalität dieser Bevölkerungsgruppe über vier deutsche Staaten hinweg nachgezeichnet.</p> 2024-01-12T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1329 Arretinische Reliefgefässe vom Rhein 2022-04-28T01:00:57+00:00 August Oxé <p>August Oxé, der an seinem Lebenswerk, dem <a href="https://ock.dainst.org/about"><em>Corpus Vasorum Arretinorum</em></a>, von 1896 bis 1943 arbeitete, stellt in diesem 1933 erschienenen 5. Band der Reihe <em>Materialien zur Römisch-Germanischen Keramik</em> (MKR) die bis 1932 am Rhein gefundenen arretinischen Reliefgefäße zusammen und legt Parallelen aus verschiedenen älteren Sammlungen vor. Die frühgallischen Parallelen veröffentlichte er in Band 6 der MRK.</p> 2024-01-05T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1316 Frühgallische Reliefgefässe vom Rhein 2022-04-27T23:53:05+00:00 August Oxé <p>Ergänzend zu Band 5 der Reihe <em>Materialien zur Römisch-Germanischen Keramik</em> (MKR) legte August Oxé im Jahr 1934 im 6. Band frühgallische Gefäße vor als Parallelen zu den am Rhein gefundenen arretinischen Reliefgefäßen. Die von ihm ausgewählten Gefäße sollten ein Verständnis für die Entstehung und Entwicklung der frühgallischen Reliefsigillata erlauben.</p> 2024-01-05T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/970 Basilika 2022-03-15T18:01:23+00:00 Rudolf Schultze <p>„Die vorliegende Arbeit ist die Frucht einer langjährigen freiwilligen Mitarbeit an den archäologischen Aufgaben des Rheinischen Landesmuseums zu Bonn.“ Ziel ist, „im Anschlusse an die pompejanische Basilika die Gesamtheit der bisher aufgefundenen gleichartigen Denkmäler [in den Provinzen des römischen Reiches] neu zu sammeln und einer Prüfung zu unterziehen“ (aus dem Vorwort). Anhand der vorliegenden (provinzial-)römischen Basiliken werden Überlegungen angestellt zu deren Einfluss auf die kirchliche Baukunst in Deutschland.</p> 2024-01-03T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/921 Prähistorische Flachgräber bei Gemeinlebarn in Niederösterreich 2022-03-11T15:22:08+00:00 Josef Szombathy <p>Nachdem Josef Szombathy bereits 1890 in Band 1 der Mittheilungen der Prähistorischen Commission der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften die bekannten hallstattzeitlichen Tumuli von Gemeinlebarn vorgelegt hatte, veröffentlichte er in Band 3 der Römisch-Germanischen Forschungen auch mehrere Gruppen von prähistorischen Gräberfeldern aus den Gemarkungen von Gemeinlebarn und Frauendorf. Szombathy datiert die Flachgräber in die Zeit vom Beginn der Bronzezeit bis in die Hallstattzeit. Der Band legt über 300 Gräber aus den Gräberfeldern A bis C, das Brandgrab D und das Skelettgrab E vor und präsentiert das Fundmaterial auf 26 Tafeln.</p> 2024-01-03T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/954 Vetera 2022-03-14T19:58:30+00:00 Hans Lehner Rudolf Schultze <p>Das als Band 4 der Reihe Römisch-Germanische Forschungen im Jahr 1930 erschienene Werk legt die Ergebnisse der 1905 durch das Provinzialmuseum Bonn begonnenen und von Hans Lehner geleiteten Ausgrabungen im Legionslager Vetera I bei Xanten vor. Es werden verschiedene Phasen des Lagers sowie Erkenntnisse zu Wehrbauten, zur Innenbebauung und zu den <em>canabae</em> präsentiert.</p> 2024-01-03T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2024 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2102 Inschriften von Didyma 2023-08-07T10:47:52+00:00 Wolfgang Günther Rudolf Haensch Rudolf.Haensch@dainst.de <p>In diesem Band werden rund 300 Inschriften vorgelegt, die teils Inedita der bis 1925 durchgeführten preußischen Ausgrabungen, zum weitaus größeren Teil aber Neufunde der seit 1962 wiederaufgenommenen Grabungsaktivitäten sind. Sie umfassen im Wesentlichen einen Zeitraum von einem Jahrtausend, vom 6. Jh. v. Chr. bis zum 6. Jh. n. Chr. (unterbrochen durch eine Lücke von ca. 170 Jahren, die nach der Zerstörung des Heiligtums im Ionischen Aufstand 494 v. Chr. bis zu seiner Renaissance in der Alexanderzeit eintrat). Das neue, insbesondere die hellenistische Epoche und die rö-mische Kaiserzeit dokumentierende Material ist nicht nur ein quantitativer, sondern auch qualitativer Zuwachs zu den bislang schon im Corpus von Albert Rehm (1958) erfassten Didyma-Inschriften. So enthalten die Bauberichte für die Bauforschung neue, detaillierte Informationen über den Stand der Arbeiten am Apollontempel im frühen 2. Jh. v. Chr.; die Orakelinschriften geben für die Religionsgeschichte Hinweise über die zunehmende Tendenz des Heiligtums, als Heimstätte auch anderer Kulte zu einem Pantheon zu werden. Die zahlreichen Denkmäler schließlich, welche die Reprä-sentanten des Apollon- und Artemiskults, die Propheten und Hydrophoren, als Selbstzeugnisse errichteten, zeichnen ein konturiertes Bild der milesischen Elite und ihrer Vernetzung. Am Ende der langen Tradition und dem Versiegen der epigraphi-schen Überlieferung steht eine Rechtsurkunde aus der Zeit Iustinians, die in ihrer einzigartigen Erhaltung und Schriftvisualisierung geradezu als Königin der spätantiken Epigraphik gelten kann.</p> 2023-12-10T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1244 Explaining the Urban Boom 2022-04-21T12:07:22+00:00 Janine Lehmann lehmann@klassarch.uni-kiel.de Paul Scheding Paul.Scheding@dainst.de Matthew S. Hobson Pieter H. A. Houten pieter.houten@uni-hamburg.de Anne-Florence Baroni Anne-Florence.Baroni@univ-paris1.fr Antonio Monterroso Checa amonterroso@uco.es Massimo Gasparini Juan Moreno-Escribano Jan Schneider schneider.jan@gmx.net Stefan Ardeleanu stefan.ardeleanu@uni-hamburg.de Hamden Ben Romdhane hamdenbenromdhane@gmail.com Oliva Rodríguez Gutiérrez orodriguez@us.es Francisco José García Fernández fjgf@us.es Eduardo Ferrer Albelda eferrer@us.es Álvaro Fernández Flores affarqueo@hotmail.com Sabine Panzram sabine.panzram@uni-hamburg.de Cristina Murer cristina.murer@uni-tuebingen.de Thomas G. Schattner schattnerthomas@gmail.com Dennis Mario Beck dbeck@uni-bonn.de Lourdes Roldán Gómez lourdes.roldan@uam.es Juan Blánquez Pérez juan.blanquez@uam.es Macarena Bustamante-Álvarez mbustamante@ugr.es Laurent Callegarin laurent.callegarin@univ-pau.fr <p>North Africa and the Iberian Peninsula were both key geographical regions in the Roman world. Their resources, elites, and culture were important factors in the development and growth of the Roman empire. Both regions experienced an Urban Boom in the imperial period and, as a result, the modern countries of Spain, Portugal, Morocco, Algeria, Tunisia, and Libya all possess remains of significant numbers of settlements with impressively monumentalized cityscapes dating back to the Roman period. While this process of monumentalization took place in two very different parts of the empire, and peaked in prosperity at different times, some striking similarities in their paths to urban development can still be observed.<br />This volume is the result of an international workshop held at the German Archaeological Institute in Madrid in 2018. The workshop brought together historians, archaeologists, and epigraphists, asking them to reflect on the causal factors behind the various phenomena that constitute the Urban Boom in each of these regions. The chapters offered here constitute a significant contribution to the study of ancient urbanism, identifying some of the key elements that triggered urban development in the Roman empire. The variety of studies presented not only demonstrates the complexities involved in the study of the processes behind ancient urbanization – from the level of individual cities to broader settlement systems – it also sharpens our view of the urban achievements that were specific to the Roman period.</p> 2023-12-06T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2096 Leben in der mittelalterlichen Stadt – neue archäobiologische Forschungen 2023-05-08T07:57:09+00:00 Norbert Benecke Michèle Dinies michele.dinies@fu-berlin.de Katharina Feike Viola Podsiadlowski viola.podsiadlowski@dainst.de Reinder Neef reinder.neef@dainst.de Peggy Morgenstern peggy_morgenstern@web.de Daniel Makowiecki daniel.makowiecki@umk.pl Ptolemaios Dimitrios Paxinos ptolemaios.paxinos@palaeo.vetmed.uni-muenchen.de Hans Christian Küchelmann kuechelmann@dsm.museum Susanne Jahns susanne.jahns@bldam-brandenburg.de Bettina Jungklaus B.Jungklaus@t-online.de Günther Karl Kunst guenther.karl.kunst@univie.ac.at Nisa Iduna Kirchengast nisa.iduna.kirchengast@univie.ac.at Herbert Böhm herbert.boehm@univie.ac.at Julia Heeb julia.heeb@stadtmuseum.de <p>Der Band enthält zehn Beiträge eines Workshops vom November 2019, der sich mit dem Leben mittelalterlicher Stadtbevölkerungen aus archäobiologischer Perspektivebeschäftigte. Einen Schwerpunkt bilden die Ergebnisse von Untersuchungen an Pflanzen- und Tierresten aus neueren Ausgrabungen in der mittelalterlichen Doppelstadt Berlin-Cölln sowie aus der Altstadt von Köpenick und der benachbarten Burg auf der Schlossinsel. Die behandelten Materialien dokumentieren Besonderheiten und Unterschiede in der Nutzung von Pflanzen und Tieren für die Ernährung in den Wohnquar tieren verschiedener sozialer und religiöser Bevölkerungsgruppen sowie im Bereich öffentlicher Gebäude (altes Berliner Rathaus) und auf der Köpenicker Burg. Ähnliche Untersuchungen werden für das mittelalterliche Poznan ́ vor dem Hintergrund der historischen Etappen der Stadtentwicklung sowie für die Fundstelle München-Marienhof vorgelegt. Ein Beitrag befasst sich mit der Versorgung mittelalterlicher undfrühneuzeitlicher Städte mit Stockfisch durch die Hanse. Fragen der Umwelt-, Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte des Mittelalters stehen im Mittelpunkt pollenanalytischer Untersuchungen an einem Bohrkern aus der Altstadt von Brandenburg an der Havel. Aspekte der Krankheitsbelastung im Mittelalter werden am Beispiel der Zahngesundheit ländlicher und städtischer Bevölkerungen in Brandenburg thematisiert. Der Band wird abgerundet durch einen methodischen archäozoologischen Exkurs sowie einen Beitrag, der sich mit Problemen und Chancen einer rekonstruierten mittelalterlichen Vergangenheit am Beispiel des Museumsdorfs Düppel in Berlin beschäftigt.</p> 2023-12-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2110 Vernacular Architecture as Frame of Life in Historic and Ancient Communities 2023-11-20T09:55:09+00:00 Bernadeta Schäfer Hermann Schlimme Fatma Keshk Shoukry Roweis Stamatina Kousidi Lisa Nevett Nancy L. Klein Kevin T. Glowacki Irene Ruiz Bazán Chiara L. M. Occelli Marta Rota Mahnaz Ashrafi Mariam Shamsipour Samaneh M. Hosseinabadi Farshid Nasrabadi Heba Shama Kareem Ibrahim Ilona Regulski Marcus Jaeger Maher Habbob Yasmin Elnour Mamdouh Sakr Wolfgang Mayer Olga Zenker Eva-Maria Bauer <p>This volume presents a selection of the papers presented at the international conference “Vernacular Architecture as Frame of Life in Historic and Ancient Societies”, held in Berlin in 2019 as part of the DFG-project „Nubian Architecture“. Researchers and experts from all over the world presented and discussed case studies of vernacular architecture from different periods and cultures, with a special focus on Nubia. The academic and artistic examination of vernacular architecture has a long tradition. European vernacular architecture first gained widespread interest during the Romantic period of the 19th century, when it was (mis)understood as the preserver of the „national soul“. Early modernists drew inspiration from vernacular architecture in the Mediterranean. In post-war modernism, the respective domestic vernacular architecture was stigmatised by historically oriented research and musealisation as being bound to the past and backwardness. Since the publications of Bernard Rudofsky and Hassan Fathy at the latest, however, its appreciation as part of the material culture of humanity has been steadily growing. Today more than ever, the aspects of sustainability are coming into focus, and the guiding principles of vernacular architecture can be ground breaking for the necessary turnaround in building practices.</p> 2023-11-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1254 Historia del Instituto Arqueológico Alemán de Madrid. Geschichte der Madrider Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts 2022-04-22T00:28:01+00:00 Dirce Marzoli dirce.marzoli@dainst.de Jorge Maier Allende Thomas G. Schattner schattnerthomas@gmail.com Felix Arnold Helmut Schlunk (†) José María Luzón Nogué Ricardo Mar Eva María Koppel José María Álvarez Martínez José Beltrán Fortes Jaume Massó Carballido Ana Cristina Martins Almudena Orejas Francisco Javier Sánchez-Palencia Juan Zozaya (†) Javier Arce Jesús Carrobles Jorge López Quiroga César García de Castro Valdés Lorenzo Arias Páramo Fernando Valdés Fernández Corina Liesau von Lettow‒Vorbeck <p>Wie die anderen Abteilungen des Deutschen Archäologischen Institutes (DAI), so kann auch die Madrider Abteilung auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie besteht seit einem dreiviertel Jahrhundert, Zeit also um den balancierenden Rückblick zu wagen, die geleistete Arbeit kritisch Revue passieren zu lassen. Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen eines Großprojektes zur Forschungsgeschichte des gesamten DAI. Ziel ist es den Werdegang der Abteilungen in ihrer jeweiligen geschichtlichen Stellung<br />zu beleuchten. Die Madrider Abteilung wählt dafür einen eigenen Weg. Sie stellt ihre Forschungsgeschichte aus der Perspektive der Gastländer Spanien, Portugal und Marokko dar. Die Außenwahrnehmung spiegelt damit nicht allein die Forschungsgeschichte der Auslandsabteilung wider, sondern auch die der Gastländer.</p> 2023-11-22T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1225 Baubefunde und Siedlungsentwicklung der Südumgehung im Oppidum von Manching 2022-04-11T17:37:19+00:00 Katja Winger Susanne Sievers <p>Between 1965 and 1971, the area known as the "Südumgehung" (southern bypass) was excavated in the oppidum of Manching. In addition to numerous ditches and around 500 pits, over 3,300 post pits were uncovered, which represent traces of past wooden architecture. More than 50 years after the excavation began, it has now been possible to assemble those structures into buildings and to decipher the individual phases of settlement. Hereafter, not only the expansion of the whole settlement, but also the development of differently used areas over the course of the eight construction phases can be observed based on the results of this analysis.</p> 2023-11-02T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2059 Die Wachttürme und Kleinkastelle am Raetischen Limes 2023-02-03T10:50:30+00:00 Elisabeth Krieger redaktion.rgk@dainst.de Thomas Becker redaktion.rgk@dainst.de Thomas Fischer C. Sebastian Sommer Claus Wolf redaktion.rgk@dainst.de <p>Since its publication, the work of the Reichs-Limeskommission (RLK) "Der Obergermanisch-Raetische Limes des Römerreiches" (ORL) has been the basis for any discussion of the Limes. In the present work, the preserved documentation of the RLK has now been compared for the first time with the published results from the ORL volumes. This analysis showed that there are partly big differences between documentation and old publication and that the finding situation cannot always be reconstructed completely. As a consequence, the results in the ORL must always be critically examined with regard to today's research. On the other hand, the few more recent excavations at watchtowers offer a more detailed insight and make it possible to concretie or even correct some of the information in the ORL volumes.</p> <p>Modern research methods, such as geophysical prospections and airborne laser scans, provide clarity to some questions and can be used, for example, to locate previously unknown or only assumed tower sites. The digital terrain models generated from the airborne laser scans also offer the possibility of studying the wider surroundings of the towers and performing calculations on visual links between the towers by creating terrain profiles.</p> 2023-10-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2103 Erhalt des archäologischen und historischen Architekturerbes 2023-09-28T09:24:01+00:00 Ulrike Siegel Margarete van Ess Laith Hussein Fidaa Hlal Salwan Adnan Abdulhussein Alahmar Ahmed Hatem Ali al-Akam Murtadha Hashim Jaafar al-Araji Ali Abdullah Shakor Algburi Hayder Luaibi Abdulameer Al-Ghanim Faisal Mohammed Salih al-Karawi Asaad Hashim Abbas Alluhaibi Falah Hasan Kadhim al-Rammahi Tahreer Dakhil Hel Barwen Yawer Mndh Haidar Mahdi Talib Wasmi Wassim Alrez Mayssoun Issa Fidaa Hlal <p>Volume 1 of the brochure "Preserving Archaeological and Historical Architectural Heritage. Study Projects Iraq" brings together eleven contributions from the best participants of the first four years of the Forum on buildings from all over Iraq.</p> 2023-10-11T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1256 Die Ausgrabungen in Manching-Süd von 1990–2009 2022-04-22T00:34:11+00:00 Thimo Jacob Brestel Susanne Sievers Kerstin P. Hofmann Eleonore Pape Daniel Neumann Samantha Reiter <p>This study ties together the results from the fieldwork in the southern part of the oppidum of Manching between 1990 and 2009. The first part of the book addresses the fieldwork that stretched over some 19 hectares around the periphery of the oppidum. The vast size of the area examined allows for a comprehensive reconstruction of the settlements structure. Although closer study revealed that the areas differed in the density of the archaeological features, they all nevertheless contained the remains of a large circular ditch system that may have been dug prior to the construction of the rampart. The findings indicate occupation mostly during LT D1. The material assemblage as well as the archaeological features both reveal that the southern periphery of the oppidum concomitantly demonstrates similarities to rural settlements as well as a solid integration into the structure and fortifications of the urbanized settlement. The second part of the book provides both detailed insights into and important new knowledge about the massive 7 km long rampart.</p> 2023-10-10T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2088 Spätantike Ideal- und Portraitplastik: Stilkritik, Kontexte, naturwissenschaftliche Untersuchungen 2023-02-13T11:47:53+00:00 Gunnar Brands Hans Rupprecht Goette Donato Attanasio Walter Prochaska Johanna Auinger Marianne Bergmann Árpád Miklós Nagy Christiane Vorster Sarah Beckmann <p>Late antique sculpture has increasingly become an important field of classical studies since the 1970s. There has been a noticeable effort since that time to develop guidelines for the assessment of late antique portrait and ideal sculpture. Ongoing controversies prove that this has remained anything but easy. After numerous important studies on the subject have been published in the last two decades, it seemed useful to take stock. This volume draws on half a century of archaeological research that proposes new perspectives on style and form analysis, as well as on the importance of find contexts, inspired by more recent excavations and the revaluation of well-known contexts. It also brings into focus the scientific analysis of marbles, which provides crucial information on the provenance of workshops and the marble trade across the Mediterranean in general. Answers to these complexes of questions form the basis for an evaluation of the social, political and cultural background of the survival of ancient sculpture in the 4th to 6th century AD, especially with regard to the boom in mythological ideal sculpture. The workshop from which this volume emerged was held in June 2018 in cooperation with the German Archaeological Institute at Halle-Wittenberg University.</p> 2023-09-20T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2064 Ancient Identities and Modern Identification 2022-11-17T12:51:34+00:00 Kerstin P. Hofmann redaktion.rgk@dainst.de Hans-Joachim Gehrke redaktion.rgk@dainst.de Wolfgang Luutz redaktion.rgk@dainst.de Michael Sommer redaktion.rgk@dainst.de Hans Peter Hahn redaktion.rgk@dainst.de Peter Weichhart redaktion.rgk@dainst.de Susanne Grunwald redaktion.rgk@dainst.de Felix Wiedemann redaktion.rgk@dainst.de Ulrike Sommer redaktion.rgk@dainst.de Reinhard Bernbeck redaktion.rgk@dainst.de Roland Steinacher redaktion.rgk@dainst.de Sebastian Brather redaktion.rgk@dainst.de Antonia Davidovic-Walther redaktion.rgk@dainst.de <p>What traces do past cultures, communities and social groups leave behind? Who are the historical actors that are transmitted to us through texts, images and things? How do we relate to them today? The search for identities has played a major role for ancient studies from the beginning, even if the concept of identity only slowly established itself as a more or less reflected term in the second half of the 20<sup>th</sup> century. Although the usefulness of the concept of identity is questioned again and again, identities and their study nevertheless remain a central and highly topical subject. The contributions in this volume aim to clarify whether and how this concept can be ‘translated’ for concrete investigations in ancient studies and what implications go hand in hand with this. In doing so, they also shed light on the role ancient studies and its practices play in the constitution of modern identity. In addition to theories, concepts, and approaches, this volume examines the interplay between identity and knowledge, space and representation in an inter- and transdisciplinary manner. Archaeological-historical perspectives on identity are therefore complemented by contributions from philosophy, ethnology, and human geography. Thus, not only various challenges associated with identity constitutions and identity research are addressed, but also practices and products associated with identity (re)constructions are examined. The spectrum ranges from rituals and narratives to material culture, pictorial and textual representations, spatial references, distribution maps, and the circulation of knowledge.</p> 2023-08-14T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2041 Fouilles archéologiques de la ville basse I (1935–1978) 2022-11-25T07:40:57+00:00 Néhémie Strupler nomail@nomail.com Andreas Schachner nomail@nomail.com <p>This volume deals with the research of the residential quarter in the lower city of Boğazköy during the 2<sup>nd</sup> millennium B.C. This area was excavated between 1970 and 1977 but a detailed publication of the results has not yet been published. The reappraisal and analysis of the finds and features of the residential quarter presented in this volume reveal a new facet of the urban life of the city. The study methodology draw from digital archaeology techniques such as quantitative and spatial analysis. Part of this work addresses the architectural structure of the settlement and among the most important results is the differentiation of four building phases associated to a chronological framework. The results indicate that the settlement was most densely populated during the 16<sup>th</sup> and 15<sup>th</sup> centuries B.C. On the other hand, the almost complete absence of dates from the 14<sup>th</sup> and 13<sup>th</sup> centuries B.C. indicates that the settlement was smaller and less well preserved. This finding contrasts markedly with previous paradigms, but is more in line with results obtained in the last twenty years. A second major theme of the work is the distribution of small finds from the 2<sup>nd</sup> millennium B.C., which are interpreted as indicators of activities and contextualized through spatial analysis. The distributions of the artefacts attest craft activities limited to the houses. The final part of this volume synthesizes the results and examines the position of the lower town of Boğazköy in relation to the region.</p> <p>To ensure that the findings are verifiable, the research data has been digitally processed and made available to the reader in a transparent form through digital archives. Thus, this work consistently puts modern methods and standards of archaeology in the foreground and leverages current procedures of digital archaeology.</p> 2023-05-24T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2067 Hellenistische Wanddekorationen 2022-11-24T16:15:07+00:00 Thomas Lappi nomail@nomail.de <p>The study analyses decorations of the First Style in terms of their appearance, diffusion, application, and importance in the Western Mediterranean. Based on fragments from more than a hundred sites, local and regional differences in the application and development of this decorative system are described for the first time. At the same time, it is able to highlight the significance of the First Style for the social élites, who consciously employed it in their homes as a display of status.</p> 2023-05-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2084 Kulte, Orte, Körperteile 2022-12-13T07:19:54+00:00 Velia Boecker <p>The study focuses on the phenomenon of anatomical votives in sanctuaries of Latium (Italy) dedicated in the 4th to 1st&nbsp;cent.&nbsp;B.C. These votives were hitherto understood as indicators for healing cults. The archaeological contexts though, e.g. the associated finds as well as the topographic position of the sites and their traditions, have hardly been focused yet. Featuring a contextualising approach, the monograph presents the quantitative analysis of more than 100 sites in Latium with a total of over 15.000 anatomical votives. Their connection to environmental parameters as springs, lakes, mountain tops, caves and connections to roads and settlements as well as gender-specific analyses are also considered.</p> <p>Based on this data the sites can be divided into two groups which differ from their location, the composition of the dedicated votives, the venerated deities and probably the dedicants. The two groups presumably root in local cult traditions. A specific focus as a ›healing cult‹ is not recognisable. The frequently held assumption that the dedication of anatomical votives in central Italy should be regarded as a part of specifically Greek or Roman religion that was adopted into the sanctuaries of Latium during the Roman expansion cannot be confirmed. Instead, it seems plausible that anatomical votives were spread in Latium within local communities with shared or similar religious conceptions, an extensive network and influenced by autochthonous traditions. Thus, the anatomical votives can also be understood as part of an indigenous identity within a broader network of cultural exchange. This change of perspective contributes to new insights into the tradition and subject of archaeological sites formerly addressed as healing cult sites.</p> 2023-04-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1842 Die römische Kaiservilla Pausilypon 2022-06-27T09:31:56+00:00 Tobias Busen nomail@nomail.com <p>Plinius der Ältere berichtet in seiner Naturgeschichte von der Villa Pausilypum in Campanien, nicht weit von Neapel. Die Forschung ist sich einig, dass besagte Meeresvilla am Nordrand des Golfs von Neapel lag. Sie stellt eine der wenigen Anlagen ihrer Art dar, die über mindestens eineinhalb Jahrhunderte eindeutig dem römischen Kaiserhaus zugeordnet werden kann. Auf einem Hügelrücken oberhalb der felsigen Steilküste gelegen, finden sich dort, eingebettet in die umgebende Landschaft, unterschiedlichste Architekturen und Ensembles, unter denen diejenigen des oberen Plateaus hervorstechen: um einen runden Platz sind ein Theater, ein Odeion und weitere Sonderbauten arrangiert.</p> <p>Seit den frühesten Ausgrabungen im Jahr 1841 wurden immer wieder einzelne Aspekte der Villa Pausilypon betrachtet. Mit diesem Band wird nicht nur ein verlässlicher Plan der Anlage vorgelegt, der sowohl die vorhandenen als auch die heute verlorenen archäologischen Reste einbezieht. Der Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung der Bauten des oberen Plateaus. Hierbei bildet die detaillierte, verformungsgerechte Dokumentation der Reste die Grundlage für Überlegungen hinsichtlich Planung, Entwurfs- und Bauprozessen, Umbauphasen und architektonischer Rekonstruktion. Im Anschluss wird die Gesamtanlage in den Blick genommen und auf unterschiedliche, für die römische Villenarchitektur entscheidende Aspekte hin diskutiert. Interessant ist hierbei die Sonderrolle der Villa Pausilypon als Herrschersitz und die damit verbundenen architektonischen Lösungen hinsichtlich der Inszenierung des Ankommens und der inneren Erschließung, die in geschickter Weise die notwendigen Funktionen einer Residenz mit den Charakteristika der Otiumarchitektur verbindet.</p> 2023-04-13T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/971 Von Blüten und Krisen 2022-03-31T13:46:12+00:00 Paul P. Pasieka ppasieka@uni-mainz.de <p>Im Zentrum des Buches steht einerseits eine wissenschaftsgeschichtliche Einordnung der theoretischen und methodischen Konstruktion der Struktur und Performanz der römischen Wirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der diskursiven Entwicklung des Krisenbegriffs, der als paradigmatisches Beispiel dient, wirtschaftsgeschichtliche Modelle semantisch stabilisiert und damit vergleichbar macht. Andererseits wurde daraus ein polythetisches Indikatorenbündel als methodische Grundlage für die multivariate regionale Synthese von archäologischer legacy data entwickelt, das beispielhaft am kaiserzeitlichen Südetrurien und damit auf einer mittleren zeitlichen Ebene ein sowohl quantitativ als auch qualitativ umfassenderes Bild räumlicher und diachroner Trends in der Entwicklung der regionalen Wirtschaft und ihre multiskalare Einbettung in verschiedene ökonomische Netzwerke zeichnet. Südetrurien ist mit seiner langen und intensiven Forschungsgeschichte sowie der zentralen Rolle, die die Region in älteren Modellbildungen gespielt hat, ein besonders geeignetes Fallbeispiel. Dazu wurden archäologisch Indikatoren ausgewählt, die Aufschluss über die Landwirtschaft, ländliches Handwerk sowie über infrastrukturelle Entwicklungen bieten. Das Buch leistet darüber hinaus einen Beitrag zu Fragen der ökonomischen Integration und Spezialisierung in der Kaiserzeit sowie zur Modellierung des ökonomischen Suburbiums der Stadt Rom.</p> 2023-03-24T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2092 Olympia in frühbyzantinischer Zeit 2023-03-01T17:45:49+00:00 Thomas Völling Holger Baitinger Sabine Ladstätter Arno Rettner Martin Miller Ulrich Sinn <p>Gestützt auf die Dokumentation der Olympiagrabungen von ihren Anfängen bis in die Gegenwart in Verbindung mit einer systematischen Durchsicht der Magazine und die Ergebnisse des vom Herausgeber initiierten Forschungsprojektes zur Spätgeschichte Olympias, wird in dem Band ein deutlich verändertes Bild von der Entwicklung des Platzes von der zweiten Hälfte des 3. Jhs. bis in das frühe 7. Jh. präsentiert. Verschont vom Herulereinfall des Jahres 267 und das von Theodosius I. verordnete Verbot der Kultfeiern negierend, wurde der Kultbetrieb wohl erst unter dem Eindruck des von Theodosius II. 426 erlassenen Dekrets eingestellt. Olympia existierte anschließend zwei Jahrhunderte hindurch als eine christlich geprägte Landgemeinde mit einer vielfältigen Wirtschaftsstruktur weiter. Bezeugt sind Töpferöfen, Schmiedewerkstätten und Kelteranlagen. In der Landwirtschft eingesetzte Gerätschaften gehören zum typischen Inventar, um Wein-, Obst- und Gemüsegärten zu bewirtschaften. Neben den Spuren der Wohn- und Nutzbebauung liefern die erstmals in Gänze erfassten und dokumentierten Gräber mit ihren beigaben wichtige Aufschlüsse über die Ausdehnung und Entwicklung der frühbyzantinischen Siedlung.Die zuetzt als Bollwerk gegen die Heruler interpretierte Spolienmauer erweist sich nun endgültig, wie bereits von der ersten Ausgräbergeneration erkannt, als eine in die Siedlung integrierte Festung der frühbyzantinischen Zeit, deren konkrete Funktion aber vorerst nicht geklärt ist. Als Folge von erdbebenbedingten Überschwemmungen wurde die Siedlung in der Mitte des 6. Jhs. an den höher gelegenen Standort der Festung und des Zeustempels verlegt, die in diesem Kontext geschleift wurden. Aufgegeben wurde die Siedlung, als slawische Einwanderer das Gebiet im 2. Viertel des 7. Jhs. in Besitz nahmen.</p> 2023-03-13T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2090 Die Oberstadt von Ḫattuša 2023-02-22T21:12:45+00:00 Peter Neve İnci Bayburtluoğlu John David Hawkins Jürgen Seeher <p>In diesem Werk werden die großflächigen Ausgrabungen und Bauuntersuchungen, die zwischen 1988 und 1993 in der östlichen Oberstadt von Ḫattuša durchgeführt wurden, dargestellt. Hauptziel war dabei die Erforschung des südlichen Vorgeländes der auf dem Büyükkale-Plateau gelegenen Königsburg, die von hier aus über ein Viadukt erreichbar war. In diesem Bereich konnten vor allem mehrere offizielle Bauwerke freigelegt werden: Der palaisartige und mehrflügelige Nordbaukomplex, der benachbarte Westbau, der einst ein Archiv enthielt und in dessen Untergeschoss mehrere tausen Siegelbullen gefunden wurden, und der sog. Heilige Teich mit kammerartigen Kultbauten an seinen Ecken. Ein nur in Resten erhaltenes weiteres Bauwerk wird als Tempel (Nr. 31) identifiziert, und ausführlich beschrieben wird hier auch das Bauwerk auf dem Nişantepe, das als königlicher Totentempel interpretiert wird. Untersuchungen auf dem sog. Ostplateau ergaben dagegen Hinweise auf ein nicht für Bauten genutztes innerstädtisches Gelände. Die Auswertung dieser Grabungen hat gezeigt, dass in dem Bereich, der die Königsburg mit dem Tempelviertel in der Oberstadt verbindet, keine hethitische Wohnbebauung existierte. Damit ist klar, dass hier ein weiteres großes Areal der Stadt lediglich für offizielle Zwecke genutzt wurde. Fragen zur Demographie und zur Funktion der Stadt werden dadurch wieder aktuell. In und über den hethischen Bauresten wurde eine umfangreiche Besiedlung der Mittleren und vor allem der Späten Eisenzeit (8.–6. Jh. v. Chr.) festgestellt. Dieser Bereich südlich des Bergplateaus Büyükkale, auf dem zu dieser Zeit der befestigen Herrensitz lag, war dicht mit Wohnbauten besetzt und sogar mit einer zweiten Befestigungsanlage ausgestattet. Bis zu fünf Bauphasen ließen sich trennen und ergeben das Bild einer lebendigen Siedlung mit variantenreicher Architektur.</p> 2023-03-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/540 Praktiken der Aneignung 2022-11-14T13:15:17+00:00 Sabine Huy nomail@nomail.com Torsten Schunke nomail@nomail.com Ortwin Dally nomail@nomail.com Roman V. Prokofʼev nomail@nomail.com <p>Once a Greek settlement was founded near the delta of the Don in the last quarter of the 7<sup>th</sup> century B.C., long-term contacts were established with poleis on the Black Sea and the Aegean. On the basis of the analysis of a burial field and a settlement, excavated within the framework of Russian and German-Russian projects, this volume examines the character of these contacts. Applying theories of consumption and the model of cultural appropriation makes it possible to describe cultural transformation not as an automatic consequence, but as a process initiated within society.</p> 2023-03-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/162 Die zyprischen Terrakotten aus Milet 2021-09-07T12:20:05+00:00 Jan-Marc Henke nomail@nomail.com Cornelis W. Neeft nomail@nomail.com <p>In dem Band werden die neuen milesischen Funde archaischer zyprischer Terrakotten vorgelegt und ihre Stellung innerhalb des südostägäischen Gesamtkomplexes zyprischer Koroplastik diskutiert. Dabei steht erneut dessen stilchronologische und produktionstechnische Einordnung im Vordergrund. Aufbauend auf den regionalstilistischen Studien S. Fourriers auf Zypern werden die engeren werkstattspezifischen Verbindungen untersucht und es wird nach deren Herkunft auf Zypern gefragt. Hierbei gelingen u. a. ergänzende Einblicke in die verschiedenen Herstellungsprozesse sowie der Nachweis von unterschiedlichen Serien an hohl und massiv mit Matrizen hergestellten Figuren. In Einzelfällen scheinen sogar individuelle Modellierungen konkreter Koroplasten oder eng zusammenarbeitender Handwerkergruppen erkennbar, die es erlauben, ein umfangreiches OEuvre über verschiedene Figurenformate und Produktionsweisen hinweg nachzuzeichnen. Damit verengt sich das Bild für den Großteil des südostägäischen Fundmaterials auf sehr wenige in einem engeren zeitlichen wie räumlichen Rahmen arbeitende Werkstätten aus dem unmittelbaren topographischen Umfeld von Salamis auf Zypern. Die Ergebnisse erweitern und schärfen die bisherigen stilistischen und produktionstechnischen Untersuchungen. Auf Grundlage der neuen Grabungsergebnisse in Milet und der Überprüfung der samischen Kontexte zyprischer Koroplastik wird eine neue Datierung für den Import der Terrakotten in die Südostägäis vorgeschlagen. Daneben leiten die neuen Funde an wahrscheinlich in Milet hergestellten zyprisierenden Terrakotten zur Diskussion von technischen Anregungen auf das südostägäische Koroplastenhandwerk über, die die heimischen Handwerker durch Autopsie der umfangreichen Importe erhalten haben könnten. Schließlich werden die Terrakotten als Zeugnisse der regen Austauschprozesse im früheisenzeitlichen Mittelmeerraum hervorgehoben und nach der Identität der Stiftenden gefragt.</p> 2023-02-27T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2058 Mogontiacum II 2022-12-01T11:40:00+00:00 Daniel Burger-Völlmecke redaktion.rgk@dainst.de Alexander Heising redaktion.rgk@dainst.de Marion Witteyer redaktion.rgk@dainst.de Clive Bridger redaktion.rgk@dainst.de Yves Gautier redaktion.rgk@dainst.de <p>The legionary fortress of Mainz was initially set up as a winter camp for the Germanic campaigns under Emperor Augustus. During the almost 400 years of occupation, the legions stationed there were involved several times in events of empire-wide significance. The Mainz legionary fortress is thus not only one of the longest used, but also one of the most important military sites of the Roman Empire. This volume presents the first comprehensive scholarly study of this military camp in more than 50 years. The focus of the examination is the investigation of the camp defences with regard to their exact course, construction sequence and chronology, as well as the creation of a complete digital cadastre of the military installation. The work represents the start of further research projects at the University of Freiburg on the Mainz legionary fortress.</p> 2023-02-22T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1408 Otto Jahn und Adolf Michaelis – Briefwechsel 1848 bis 1869 2022-05-14T22:17:46+00:00 Luise M. Errington <p>Der Briefwechsel zwischen Otto Jahn und Adolf Michaelis gehört zu den seltenen Gelehrtenkorrespondenzen, von denen Briefe beider Partner zahlreich erhalten geblieben sind. Zwischen 1848, als Jahn die Vaterstelle für den 13jährigen Neffen übernahm, und 1869, Jahns Todesjahr, wurden Briefe regelmäßig gewechselt. Von diesen werden 573 Briefe hier überwiegend als Erstedition vorgelegt. Die Texte werden buchstabengetreu entziffert und vollständig editiert sowie durch zahlreiche Anmerkungen erläutert. Zwei Anhänge bieten inhaltlich ergänzende Texte dar: Briefe von 1848 aus dem Umkreis der Familie und Dokumente bezüglich Reisestipendien, die Michaelis mehrfach erlangte. Die Themenvielfalt der Briefe wird durch detaillierte Indices erschlossen, wodurch Nutzern unterschiedlichster Fachinteressen der Zugang zu den Texten erleichtert wird: Klassische Archäologie und Philologie, Bildungsgeschichte, Musikgeschichte, neuere Geschichte.</p> 2023-02-21T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/409 Die Residenz des Kalifen Hārūn Ar-Rašīd in Ar-Raqqa / Ar-Rāfiqa (Syrien) 2021-11-20T20:22:32+00:00 Ulrike Siegel <p>Mit der Publikation, die sich mit der Residenz des Kalifen Hārūn ar-Rašīd (reg. 786–809) in ar-Raqqa/ar-Rāfiqa in Nordsyrien befasst, werden neue Erkenntnisse zur frühislamischen Architekturentwicklung vorgelegt und eine fast ein Jahrhundert umfassende Überlieferungslücke (Mitte 8. bis Mitte 9. Jh. n. Chr.) zu einem großen Teil geschlossen.<br />Die Untersuchung arbeitet das Notgrabungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts auf, das aufgrund der Entwicklung der modernen Stadt ar-Raqqa von 1982 bis 1994 im akut gefährdeten Ruinengelände durchgeführt wurde. Forschungsschwerpunkt ist die Auswertung der feldarchäologischen Ergebnisse am Ostpalast, Ostkomplex, Nordkomplex und Nordostkomplex. Mit den Methoden der archäologischen Bauforschung werden die Baubefunde analysiert, die Bau- und Nutzungsgeschichte herausgearbeitet, die Gebäudekonzeptionen und funktionalen Bestimmungen geklärt sowie eine architektonische Wertung vorgenommen. Darüber hinaus werden anhand der Verknüpfung von historischen Luftbildern, Schriftquellen und bauforscherischen Einzelergebnissen Erkenntnisse zum Konzept der Residenz vorgelegt und die vier Gebäudekomplexe nicht als isolierte Baukörper, sondern als Teil eines städtebaulichen und architektonischen Großprojekts betrachtet. Die Untersuchung leistet somit Grundlagenforschung für die frühislamische Architekturgeschichte, deren frühabbasidischen Bauten bislang nur in geringer Zahl untersucht worden sind.</p> 2023-02-14T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2087 Settlement Structures and Mettalurgie 2023-02-02T16:53:33+00:00 Michael Kunst M.Kunst@em.uni-frankfurt.de Daniel Steiniger danielsteiniger@yahoo.de Henner von Hesberg noemail@noemail.de Dirce Marzoli dirce.marzoli@dainst.ded Daniela Cocchi Genick noemail@noemail.de Alberto Cazzella alberto.cazzella@uniroma1.it Andrea Dolfini andrea.dolfini@ncl.ac.uk Lucia Sarti lucia.sarti@unisi.it Nicoletta Volante nicoletta.volante@unisi.it Gianna Giachi gianna.giachi@beniculturali.it Pasquino Pallecchi pasquino.pallecchi@beniculturali.it Mark Pearce mark.pearce@nottingham.ac.uk Roberto Maggi romaggi2003@libero.it Alessandro Giudi alessandro.guidi@uniroma3.it Paul Ambert (†) noemail@noemail.de Marie Laroche larochemarie@rocketmail.com Valentina Figueroa-Larre vfigueroa@ucn.cl Jean-Louis Guendon guendon@mmsh.univ-aix.fr Salvador Rovira s_rovirallorens@hotmail.com Noël Houlès noemail@noemail.de Salvador Rovira s_rovirallorens@hotmail.com Gert Goldenberg gert.goldenberg@uibk.ac.at Erica Hanning hanning@rgzm.de José E. Márquez-Romero jemarquez@uma.es Víctor Jiménez-Jáimez vjjaimez@uma.es António Carlos Valera antoniovalera@era-arqueologia.pt Elena Morán moran.elena@gmail.com Rui Parreira rparreira@cultalg.pt Christian Strahm ch.strahm@t-online.de Claudio Giardino claudio.giardino@unisalento.it Christian Horn christian.horn@gu.se Thomas X. Schuhmacher thomas.schuhmacher@dainst.de Jean Guilaine jguilaine@wanadoo.fr Roland Gauß roland.gauss@eitrawmaterials.eu <p>For some considerable time right up to the present, almost all specialists have been dealing at various different regional levels with the topics of the conference published here. The expansion of the source material in the last decades has led to a comprehensive understanding of early metallurgy and its role in social, economic and settlement-structure terms. Despite this far-reaching progress, concrete questions are emerging more and more clearly that can only be answered at international and interdisciplinary levels. It is precisely this international communication that the conference on which the present volume is based has attempted to set in motion so as to address these complex questions. This publication pulls together and sets out the state of research on the topic at the beginning of the 21<sup>st</sup> century for the entire Central and Western Mediterranean regions.</p> 2023-02-10T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2062 Gamzigrad-Studien I 2022-11-15T14:15:40+00:00 Gerda von Bülow redaktion.rgk@dainst.de Sofija Petković redaktion.rgk@dainst.de Marianne Bergmann redaktion.rgk@dainst.de Sven Conrad redaktion.rgk@dainst.de Gordana Jeremić redaktion.rgk@dainst.de Aleksandar Kapuran redaktion.rgk@dainst.de Nataša Miladinović-Radmilović redaktion.rgk@dainst.de Mark Opelt redaktion.rgk@dainst.de Stefan Pop-Lazić redaktion.rgk@dainst.de Ana Premk redaktion.rgk@dainst.de Christoph Rummel redaktion.rgk@dainst.de Tim Schüler redaktion.rgk@dainst.de Brigitta Schütt redaktion.rgk@dainst.de Jana Škundrić-Rummel redaktion.rgk@dainst.de János Tóth redaktion.rgk@dainst.de Miloje Vasić redaktion.rgk@dainst.de Dragana Vulović redaktion.rkg@dainst.de Daniela Hofmann radaktion.rgk@dainst.de <p>The volume presents the results of a Serbian-German cooperation project that ran from 2004 to 2012, the starting point of which was a colloquium in 2003 celebrating 50 years of systematic excavations at the site of the palace of the Roman emperor Galerius (305-311). New geomorphological, geophysical and archaeological investigations have resulted in a substantially expanded picture of the archaeological landscape in the surroundings of Galerius’ palace from the Neolithic to the Middle Ages, into which the late Roman Imperial palace Felix Romuliana fits seamlessly. More than 50 new archaeological objects have been discovered across an area of c. 5 km<sup>2 </sup>in the immediate vicinity of the Romuliana-Gamzigrad palatial complex. Most of these were located in an area surrounded by a wall measuring roughly 250–300 m across, an area exceeding that of the palace. <br>The results of archaeological excavations in combination with detailed specialist studies allow a closer understanding of the topographical conditions of the palace, as well as of its integration into the wider settlement-topographical and settlement-historical context. In addition, they have made a more differentiated chronological understanding of the site Romuliana-Gamzigrad possible. This results in a significantly longer and more intensive occupation of the now more broadly defined site than was previously assumed. At the same time, however, the results raise new questions regarding the nature of the built-up area north of the palace and its functional connection with the main complex or its predecessor, as well as the function of the older fortress complex in the late antique communication and economic networks of the Balkan region.</p> 2023-02-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1766 Antike Plastik 2022-12-07T12:29:05+00:00 Christian Kunze nomail@nomail.com Carola Reinsberg nomail@nomail.com Klaus Fittschen nomail@nomail.com Jens Daehner nomail@nomail.com <ul> <li>Das Buch wird im Dezember 2024 freigeschaltet.</li> </ul> <p>Der aktuelle Band 32 der Reihe »Antike Plastik« enthält folgende Beiträge: Carola Reinsberg, Der spätarchaische Polyxenasarkophag. – Klaus Fittschen, Der Commodus Malibu aus Castle Howard.</p> <p>Carola Reinsberg behandelt in einer grundlegenden monographischen Untersuchung den ältesten griechischen Bildsarkophag. Er entstand um 500 v. Chr. intendiert als Grabmal für ein junges Mädchen. Der Relieffries zeigt Lebens- und Mythenbilder. Neben der Datierung und landschaftlichen Zuordnung steht die Entschlüsselung und Gesamtinterpretation der Darstellungen im Zentrum. Der Sarkophag ist ein einzigartiges Zeugnis ionischer Bildhauerkunst im Spannungsfeld östlicher und westlicher Kulturen und erweitert unsere Kenntnisse über die Kunst an der anatolischen Westküste entscheidend.</p> <p>Klaus Fittschen beschäftigt sich mit der qualitativ herausragenden Büste des Kaisers Commodus in Malibu, ehemals in Castle Howard, die hier erstmals umfassend publiziert wird. Der Beitrag enthält zudem eine ausführliche Besprechung des Bildnistypus und aller erhaltenen Repliken. Jens Daehner untersucht im selben Beitrag die ungewöhnliche Sockelungstechnik der Commodusbüste in Malibu.</p> 2023-01-11T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2023 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1243 Taymāʾ II 2022-10-20T10:54:53+00:00 Michael C. A. Macdonald fakeoa@gmx.com Hanspeter Schaudig fakeoa@gmx.com Peter Stein fakeoa@gmx.com Frédéric Imbert fakeoa@gmx.com Martina Trognitz fakeoa@gmx.com Arnulf Hausleiter arnulf.hausleiter@dainst.de Ricardo Eichmann fakeoa@gmx.com Muhammad al-Najem fakeoa@gmx.com Abdullah A. Alzahrani alzahrani@gmx.com <p><em>Taymāʾ II&nbsp;</em>is a Catalogue which contains all the inscriptions discovered during the 24 seasons of the Saudi- German excavations at Taymāʾ from 2004–15 which were funded by the German Research Foundation (DFG). The 113 objects carry inscriptions in different languages and scripts, illustrating the linguistic diversity of the oasis through time. Although the majority are fragmentary, they provide an important source for the history of the oasis in ancient and mediaeval times.<br><br>The Babylonian cuneiform inscriptions in this volume confirm for the first time the ten-year sojourn at Taymāʾ of the last Babylonian king Nabû-na’id (556–539 BC). In addition, Imperial Aramaic inscriptions dated by the reigns of Lihyanite kings, based at Dadan (modern al-ʿUlā), reveal for the first time that they ruled Taymāʾ at a period in the second half of the first millennium BC.<br><br>As well as editing the volume, Michael C. A. Macdonald edited the Imperial Aramaic inscriptions found from 2010–15, plus those in the form of the Aramaic script which developed in Taymāʾ, and the Nabataean, Dadanitic, and Taymanitic texts. In addition, Hanspeter Schaudig edited the cuneiform inscriptions; Peter Stein, the Imperial Aramaic texts found from 2004–09; and Frédéric Imbert, the Arabic inscriptions. Arnulf Hausleiter and Francelin Tourtet provided archaeological contributions, while Martina Trognitz curated the virtual edition of many of the texts recorded by RTI. The indexes contain the words and names from all known texts from the oasis, including those in the Taymāʾ Museum and other collections which will be published as Taymāʾ III.</p> 2023-01-09T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2085 Ausgrabungen im Südostgebiet des Heraion von Samos 2022-12-21T10:31:14+00:00 Helmut Kyrieleis nomail@nomail.de Philip Brize nomail@nomail.de <p>This volume presents the results of the excavations carried out in the years 1983, 1984 and 1991 in the peripheral south-east area of the Heraion of Samos. This area is of particular interest archaeologically because substantial amounts of votives were moved here from the sanctuary in antiquity. This spoil, as the earlier excavations in this area showed, is archaeological source material that offers an uncom­monly broad and multiform spectrum of votive figures and objects which, both as individual items and as a whole, enrich our view of the Archaic Heraion of Samos as a ritual site and moreover reflect the diverse overseas contacts of the island state of Samos. A peculiar feature of the soil to the south-east of the Heraion is that it offers fa­vourable conditions for the preservation of organic material, namely in strata that have lain continuously in groundwater. To this is due the remarkable abundance of wooden votives from the Archaic period, with finds constantly coming to light in excavations in this area. Rel­icts of a branch of Archaic Greek craft that once affected all spheres of life but is now otherwise almost entirely lost, these wooden finds from the Heraion possess unique value as archaeological and cultural historical testimony.</p> 2022-12-21T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2043 South Asian Archaeology 2003 2022-12-07T07:57:55+00:00 Ute Franke-Vogt nomail@nomail.com Hans-Joachim Weisshaar nomail@nomail.com Kenneth A. R. Kennedy nomail@nomail.com Fazal Dad Kakar nomail@nomail.com Catherine Jarrige nomail@nomail.com Blanche Barthélemy de Saizieu nomail@nomail.com Roland Besenval nomail@nomail.com Vincent Marcon nomail@nomail.com Cécile Buquet nomail@nomail.com Benjamin Mutin nomail@nomail.com Jean Rodière nomail@nomail.com Jochen Gönsdorf nomail@nomail.com Ute Franke-Vogt nomail@nomail.com Norbert Benecke nomail@nomail.com Reinder Neef nomail@nomail.com Justin C. Morris nomail@nomail.com Rita P. Wright nomail@nomail.com Joe Schuldenrein nomail@nomail.com M. Afzal Khan nomail@nomail.com Susan Malin-Boyce nomail@nomail.com Randall W. Law nomail@nomail.com Bradley Allen Chase nomail@nomail.com Helen Wilkins nomail@nomail.com Massimo Vidale nomail@nomail.com Vasant Shinde nomail@nomail.com Gregory L. Possehl nomail@nomail.com Marta E. Ameri nomail@nomail.com Barbara Helwing nomail@nomail.com D. Artioli nomail@nomail.com C. Guida nomail@nomail.com C. Giardino nomail@nomail.com A. Lazzari nomail@nomail.com Sylvia Winkelmann nomail@nomail.com Mike Teufer nomail@nomail.com Giorgio Stacul nomail@nomail.com Luca Maria Olivieri nomail@nomail.com Emanuele Morigi nomail@nomail.com P. Bianchetti nomail@nomail.com François Widemann nomail@nomail.com David W. Mac Dowall nomail@nomail.com M. Nasim Khan nomail@nomail.com Poonam Chaudhary nomail@nomail.com Haruko Tsuchiya nomail@nomail.com Iken Paap nomail@nomail.com Corinne Pohl-Thiblet nomail@nomail.com Giovanni Verardi nomail@nomail.com Stefano Coccia nomail@nomail.com Monica L. Smith nomail@nomail.com Paul Yule nomail@nomail.com Pradeep K. Behera nomail@nomail.com Martin Brandtner nomail@nomail.com Diana Modarressi-Tehrani nomail@nomail.com Bijaya Kumar Rath nomail@nomail.com Pëtr Andreevič Eltsov nomail@nomail.com Emma L. Harvey nomail@nomail.com J. N. Pal nomail@nomail.com D. Fuller nomail@nomail.com M. C. Gupta nomail@nomail.com Eleni Asouti nomail@nomail.com Ravi Korisettar nomail@nomail.com Miriam Cooke nomail@nomail.com Dorian Q. Fuller nomail@nomail.com K. Rajan nomail@nomail.com W. Wijeyapala nomail@nomail.com Heidrun Schenk nomail@nomail.com Anne Sibylle Hannibal-Deraniyagala nomail@nomail.com Reinhold Walburg nomail@nomail.com Falk Reitz nomail@nomail.com Bernd Steinbring nomail@nomail.com Louise Ford nomail@nomail.com Robin Coningham nomail@nomail.com Martha L. Carter nomail@nomail.com Carolyn W. Schmidt nomail@nomail.com Claudine Bautze-Picron nomail@nomail.com Anna Filigenzi nomail@nomail.com Nakao Odani nomail@nomail.com John Siudmak nomail@nomail.com Marion Frenger nomail@nomail.com Gouriswar Bhattacharya nomail@nomail.com Anne-Claire Juramie nomail@nomail.com Katherine Meahl-Blöndal nomail@nomail.com Gautam Sengupta nomail@nomail.com Jean-Yves Breuil nomail@nomail.com Sandrine Gill nomail@nomail.com Julia A. B. Hegewald nomail@nomail.com Joachim Karl Bautze nomail@nomail.com Gerard Foekema nomail@nomail.com Vincent Lefèvre nomail@nomail.com Cameron A. Petrie nomail@nomail.com Daniel Redlinger nomail@nomail.com Tiziana Lorenzetti nomail@nomail.com Michael W. Meister nomail@nomail.com Ashish Chadha nomail@nomail.com Bridget Allchin nomail@nomail.com Peter Snoy nomail@nomail.com Gerd J. R. Mevissen nomail@nomail.com Karin Bartl nomail@nomail.com Thomas Urban nomail@nomail.com Burkhard Vogt nomail@nomail.com <p>The first Volume of the series "Forschungen zur Archäologie Außereuropäischer Kulturen".&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>The Seventeenth International Conference on South Asian Archaeology was held in Bonn from 7th–11th July 2003. The conference was jointly hosted and organized by the Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen (previously the Kommission für Allgemeine und Vergleichende Archäologie) and the Eurasien-Abteilung of the German Archaeological Institute. Nearly 200 scholars and students from Asia, Europe, America, and Australia participated in the conference. More than 100 lectures were given and poster-sessions were presented by those researchers, who could not be incorporated into the<br>lecture programme. Finally 66 papers on South Asian Archaeology found their way into the proceedings – covering topics from Upper Palaeolithic Rock Art in Balochistan to life and times of Sir Mortimer Wheeler in India in the Late 40s.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2048 "Bubalin" und "Bovidien" in Südmarokko 2022-12-07T06:59:08+00:00 Renate Heckendorf nomail@nomail.com <p>This book deals with prehistoric rock art (petroglyphs) from the northern fringe of the Sahara, or more precisely from the area situated between the Western Anti-Atlas, the Jebel Bani and the Wadi Draa. In the main, the historico-cultural analysis of the rock engravings that are presented, mostly for the first time, concerns problems related to their classification, context and chronology. These issues are discussed with regard to the history of civilization, as well as with reference to climatic change and to the geography and the ethnography of the mid valley of Wadi Draa. In the course of several preliminary surveys in South Morocco, the author has methodically recorded the archaeological sources that form the basis of the investigation.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/754 »… die Reste noch eindrucksvoller gestalten und erhalten« 2022-02-09T11:46:02+00:00 Katharina Steudtner Friederike Fless Ulrich Mania Seçil Tezer Altay Duygu Göçmen Andreas Schachner Peter I. Schneider Klaus Nohlen Klaus Rheidt Christoph Kronewirth Josef Steiner Ulrike Wulf‐Rheidt Nikolaus Koch Felix Pirson Jürgen Seeher Ali Vardar Andreas Hoffschildt Albert Distelrath <p>The uncovering and exploration of historical building fabric entails a responsibility for what has been exposed. Using excavation sites of the German Archaeological Institute in Turkey such as Pergamon and Miletus, this volume shows how actors at different times attempted to fulfil this responsibility: in terms of the legibility of the ruins, but also and increasingly with regard to landscaping, economic and social as well as cultural-identity-oriented concerns. The description of practical actions is intertwined with the description and reflection of the increasingly international development of the theory of monument preservation.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 iDAI.publications/books https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2046 In kaiserlichem Auftrag. Die Deutsche Aksum-Expedition 1906 unter Enno Littmann 2022-12-07T06:58:10+00:00 Steffen Wenig nomail@nomail.com Fritz Haubold nomail@nomail.com Asfa-Wossen Asserate nomail@nomail.com Wolbert G. C. Smidt nomail@nomail.com Alfons Ritler nomail@nomail.com Louise Lätt nomail@nomail.com Rainer Voigt nomail@nomail.com David W. Phillipson nomail@nomail.com Hans von Lüpke nomail@nomail.com Paul B. Henze nomail@nomail.com Alessandro de Maigret nomail@nomail.com Pawel Wolf nomail@nomail.com Ulrike Nowotnick nomail@nomail.com Rodolfo Fattovich nomail@nomail.com Jacke Phillips nomail@nomail.com Peter R. Schmidt nomail@nomail.com Klaus Dornisch nomail@nomail.com Manfred S. Kropp nomail@nomail.com Francis Breyer nomail@nomail.com Anaïs Wion nomail@nomail.com Gianfrancesco Lusini nomail@nomail.com Peter Kowalewski nomail@nomail.com Wolfgang Hahn nomail@nomail.com <p>The second part of the series “In kaiserlichem Auftrag” has the subheading “Archeological Studies of the DAE in Tigray / Ethiopia”. In more than 25 articles, authors will discuss “Ethiopia mirrored in historic maps” (F. Haubold) and “Ethiopia 100 years ago” (Asfa-Wossen Asserate), the historic environment of Tigray (W. Schmidt) as well as Northern Tigray and Eritrea with reference to photos taken in those days (A. Ritler and L. Lätt) (part 1). About the DAE the sequel of the Littmann diary (R. Vogt) is included among other things, D. Phillotson discusses the achievements of the DAE and H. v. Lübke, following archival research, presents new insights into the “inner life” of the expedition, accompanied by notes by St. Wenig (part 2). The third part, on archaeology and history, occupies a large part of the volume. Following an introduction by P. Henze, R. Fattovich and J. Phillips sum up the archaeological research in Tigray since the DAE, while other authors give an account of recent research in the region. In the forth part, material such as inscriptions, coins, and other small findings are evaluated.<br>A third, concluding volume, which will focus mainly on the ethnological research of the DAE and the churches and monasteries in Aksum, Adwa and Debre Damo it visited, is being prepared.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2049 Coins and tokens from ancient Ceylon 2022-12-07T07:49:38+00:00 Reinhold Walburg nomail@nomail.com <p>ANCIENT RUHUNA<br>Sri Lankhan-German Archaeological Project in the Southern Province<br>Volume 2</p> <p>&nbsp;</p> <p>Coins are our principal source to elucidate both the pattern of trade between Sri Lanka and the western world in late antiquity and the island’s monetary and economic history of this period. Of the specimens discovered in Sri Lankan soil only two sorts were of significance: Indian silver punch-marked coins and their imitations were used as an all purpose money or general currency, whereas Late Roman “chicken feed copper” coins and their imitations functioned as special purpose money for essentially monastic purposes.<br>The study first and foremost critically compiles, annotates and publishes – partly for the first time – the finds of Late Roman coins, ancient Indian and local coins and coin-like objects discovered in Sri Lanka from 1584 to 2005. This compilation is supplemented by a list of hoards of mediaeval Sinhalese and Chinese hoards and rounded off by a digest of findings of Late Roman coins in India.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2054 Karabalgasun – Stadt der Nomaden 2022-12-07T08:21:31+00:00 Burkart Dähne nomail@nomail.com <p>Archaeological research on settlemets of late nomadic tribes in eastern Central Asia is just at the beginning. Scientific research carried out in the Uygur capital Karabalgasun by the Mongolian-German-Orkhon-Expedition 2009-2011 has offered an excellent contribution to further understanding the process of changing a purely pastoral nomadic lifestyle to a certain degree of sedentarism. This work offers a summary overview of recent, as well as, past research on Karabalgasun; also containing new maps. Beginning with the recent research history of Karabalgasun, as well as an historical introduction, the main focus are the description and evaluation of the excavation results, particularly regarding the archaeological evidence relevant to the structural and urban development of the city.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2042 Tradition und Wandel 2022-12-07T07:43:06+00:00 Margarete Prüch nomail@nomail.com Annette Kieser nomail@nomail.com <p>Das Gräberfeld von Fenghuangshan, Jiangling, Provinz Hubei / Margarete Prüch.</p> <p>Das Gräberfeld von Linyi, Provinz Shandong / Annette Kiesler.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2045 In kaiserlichem Auftrag. Die Deutsche Aksum-Expedition 1906 unter Enno Littmann 2022-12-07T06:58:19+00:00 Steffen Wenig nomail@nomail.com Burkhard Vogt nomail@nomail.com Wolbert Smidt nomail@nomail.com Sarah Searight nomail@nomail.com Kerstin Volker-Saad nomail@nomail.com Uoldelul Chelanti Dirar nomail@nomail.com Maria Bulakh nomail@nomail.com Didier Morin nomail@nomail.com Abdulkader Saleh Mohammad nomail@nomail.com Josef Eiwanger nomail@nomail.com Werner Daum nomail@nomail.com Thomas Zitelmann nomail@nomail.com Hans von Lüpke nomail@nomail.com Reiner Koppe nomail@nomail.com Rainer Vogt nomail@nomail.com Theodor von Lüpke nomail@nomail.com Ueli Brunner nomail@nomail.com Jonathan Miran nomail@nomail.com Mussie Tesfagiorgis nomail@nomail.com Gianfranco Fiaccadori nomail@nomail.com Manfred Kropp nomail@nomail.com Thomas Scheibner nomail@nomail.com Dieter Eigner nomail@nomail.com Jürgen Renisch nomail@nomail.com <p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Liberation Serif, serif;"><span style="font-size: medium;">As a first result of the diplomatic relations with the Ethiopian Empire, which were established in 1905, archaeological excavations were started in Spring 1906 in the sacred city of Aksum under supervision of the orientalist Enno Littmann (1875-1958). This has proven to be a very successful campaign, generously supported by the German Emperor Wilhem&nbsp;II. The results of that campaign were published in four volumes in&nbsp;1913.</span></span></span></p> <p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Liberation Serif, serif;"><span style="font-size: medium;">New aspects of the German Aksum-Expedition are now published in two volumes. Volume 1 describes background, land and history of Eritrea, presents the people and locations involved. The forthcoming volume 2 will be mainly dealing with Ethiopia.</span></span></span></p> <p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Liberation Serif, serif;"><span style="font-size: medium;">This publication is not exclusively targeted on scientists, but adresses all people interested in Eritrea and Ethiopia.</span></span></span></p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2050 In kaiserlichem Auftrag. Die Deutsche Aksum-Expedition 1906 unter Enno Littmann 2022-12-07T07:33:57+00:00 Steffen Wenig nomail@nomail.com Burkhard Vogt nomail@nomail.com Jörg Linstädter nomail@nomail.com Hans von Lüpke nomail@nomail.com Andreas von Lüpke nomail@nomail.com Wolbert G. C. Smidt nomail@nomail.com Constantin Canavas nomail@nomail.com Anaïs Wion nomail@nomail.com Kerstin Volker-Saad nomail@nomail.com Susanne Ziegler nomail@nomail.com Magnus Treiber nomail@nomail.com Benifer Ghere Elias nomail@nomail.com Alexander Kellner nomail@nomail.com David W. Phillipson nomail@nomail.com Paul B. Henze nomail@nomail.com Verena Böll nomail@nomail.com Denis Nosnitsin nomail@nomail.com Iris Gerlach nomail@nomail.com Jean-François Breton nomail@nomail.com Francis Breyer nomail@nomail.com Abdulkader Saleh Mohammad nomail@nomail.com <p>The German Aksum Expedition of 1906 and its extensive multi-volume publication of 1913 remain among the most important archaeological undertakings in the Horn of Africa. The series Forschungen zur Archäologie Außereuropäischer Kulturen (Research on the Archaeology of Non-European Cultures) of the German Archaeological Institute has recently opened up additional, often still unknown sources in two volumes to date. On the one hand, the focus has been on the actors and the social and cultural conditions in the former Abyssinia, in the former Colonia Eritrea, and in the Wilhelmine German Empire. The impact on research in the region, which continues to this day, was discussed in equal detail.<br>The third volume presented here - although without any claim to completeness - brings this project to a close. A total of more than 30 contributions by various authors are devoted to important, newly discovered personal documents of the expedition members, to Ethiopian church history, liturgy, and sacred architecture, as well as to questions of contemporary history and archaeology, which take up important impulses from the work of the expedition. The retrieval of the photographic documentation, which had been lost in the meantime, and the modern approach to documenting the observations in the field now additionally allow the investigation of ethnographic aspects, for example, in the evaluation of images and the processing of ethnographica in the Völkerkunde Berlin and in the estate of Theodor von Lüpke.<br>The related image files are accessible together with other important documents in a DAE online archive.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2055 La grotte d'Ifri n'Ammar 2022-12-07T11:09:43+00:00 Mustapha Nami nomail@nomail.com Johannes Moser nomail@nomail.com <p>Since 1997, research in the Palaeolithic cave station "Ifri n'Ammar" has been a priority project within the German-Moroccan cooperation programme "Préhistoire et Protohistoire au Rif Oriental Marocain". This is carried out in cooperation with the "Commission for Archaeology of Non-European Cultures of the German Archaeological Institute" (KAAK / DAI, Bonn) and the "Institut National des Sciences de L'Archéologie et du Patrimoine" (INSAP, Rabat).<br>The main part of the present volume "La Grotte d'Ifri n'Ammar - Le Paléolithique Moyen" is dedicated to the investigation and chronological classification of the stone tool types from the lower stratigraphic sequences of the Ifri n'Ammar cave.<br>In the North African Maghreb, lithic material from the Middle Palaeolithic is still strongly associated with the cultural designations Moustérien and Atérien.<br>A typological connection of this regional Middle Palaeolithic to the European Moustérian technocomplex was established early on with the first discoveries of corresponding North African stone tool inventories in the 1960s. More and more recently, voices have been raised in research criticising the use of the Eurocentric term "Moustérian" to refer to the North African Middle Palaeolithic.<br>At Ifri n'Ammar, the use of advanced excavation techniques and developed dating methods have made it possible to improve the structure of the sequences of the Middle Palaeolithic and to record its beginnings. For the Ifri n'Ammar, the time frame of this event can thus be given by means of thermoluminescence dating with reliable key dates from 171,000 to 83,000 years before today.<br>This volume also discusses the spatial distribution of the Atérien, whose core zone is to be located in the Maghreb states of Morocco, Tunisia and Algeria. Attention is also drawn to comparable artefact inventories outside this area.<br>The spotlight is also placed on the pierced shells of marine snails recovered from the Atérien strata of the Ifri n'Ammar, which, in view of the new dating, are among the oldest ornaments in human history. They are thus also evidence of the arrival of anatomically modern humans in North Africa.<br>Based on the extensive find material from Ifri n'Ammar, this treatise is also dedicated to the goal of sketching a new definition of existing cultural sequences and to making it possible to develop the regional cultural sequence and the environmental conditions during the Palaeolithic in Mediterranean eastern Morocco.<br>In the annex of this volume, Rainer Hutterer (Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn) provides detailed information on the fauna, Ludwig Reisch (University of Erlangen) an overview of sedimentary genesis and climatic history, and Daniel Richter (Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology, Leipzig) a summary of the new thermoluminescence dating of the site.</p> 2022-12-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1423 Der archaische Heiligtumsbefund vom Taxiarchis-Hügel in Didyma 2022-12-07T13:30:53+00:00 Helga Bumke helga.bumke@altertum.uni-halle.de Elgin von Gaisberg Alexandra Ch. J. von Miller Georg Pantelidis Wolfgang Günther Jan Breder Norbert Ehrhardt Gudrun Klebinder-Gauß Anne Sieverling Aylin Tanrıöver <p>The ›Taxiarchis Hill‹ in Didyma is located about 200m northwest of the temple of Apollo and is the site of largely undisturbed features with finds from an Archaic sanctuary, most of which are votive offerings. These were deposited in different phases of the Archaic period and are particularly concentrated in a compact burnt layer that can be linked to the destruction by the Persians. The features include numerous high-quality finds of various types and are the subject of this three-volume publication. Even though there are no clear indications for the identification of the original context of this rubble from a sanctuary, the range of finds suggests a female deity as the main recipient. The finds from ›Taxiarchis Hill‹ thus give a new perspective on the cult topography of the entire sanctuary and are of great relevance for our knowledge of Archaic votives in Didyma, since they are the first undisturbed finds of this kind recovered in Didyma. In this first volume, the Archaic stratigraphy is presented, as it is the basis not only of the chronological framework for the objects found, but also of the interpretation of the entire site. Firstly, the features and finds that are connected to the post-Archaic use of ›Taxiarchis Hill‹ are presented in order to clarify to what extent these can provide information about its function. In addition, an attempt is made to reconstruct the location and formation of the site in the context of the topography and overall functional structure of Didyma.</p> 2022-11-15T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2053 Climate and settlement in Southern Peru 2022-12-07T08:10:35+00:00 Volker Soßna nomail@nomail.com <p>The cultures thriving during the course of the millennia on the arid Peruvian South Coast between the valleys of Chincha and Yauca had a crucial impact on the history of the Central Andes in general. Important local cultures such as Paracas (ca. 800 – 250 BCE) and Nasca (ca. 250 BCE – 650 CE) are well known for rock carvings and ground drawings, but also for the extraordinary skills of their craftsmen in producing high-quality textiles and ceramics. The region also played a vital role in the formation and expansion of the pan-Andean empires of the Wari (ca. 650 – 1000 CE) and the Inca (ca.1470 – 1532 CE).<br><br>Despite the South Coast´s importance, relatively little is known about its settlement history. Thanks to a long-term archaeological project of the German Archaeological Institute, detailed data are now available for the northern part of the Río Grande de Nasca drainage, a region well suited for a case study due to the abundance of comparatively well preserved archaeological remains. Based on these data 3,000 years of settlement history are being reconstructed in this volume.<br><br>The settlement patterns of ten successive cultural phases show substantial changes in terms of settlement hierarchies and population development. Furthermore, the foci of settlement shifted. Due to the arid conditions in this region already minor fluctuations in absolute amounts and intra-annual distribution of precipitation have a significant impact on the agricultural potential. The question is therefore pursued whether past climate fluctuations may have been the principal trigger for changes in settlement behavior.<br><br>For this purpose, analyses of archaeological data are compared to studies on climate history which suggest significant changes in precipitation patterns. Temporal correlations between important developments in settlement and climate could indicate a causal relation between both phenomena. While the limited and uneven resolution of the data impedes a definite assessment, the general trend seems to suggest that this was actually the case during some specific periods. The majority of major settlement shifts and demographic instabilities, however, do not temporally correlate with clearly traceable changes in climate.</p> 2022-10-28T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2051 Ciudades Mayas del noreste del Petén, Guatemala 2022-12-07T13:06:04+00:00 Oscar Quintana nomail@nomail.com Raúl Noriega nomail@nomail.com González Breitner nomail@nomail.com Telma Tobar nomail@nomail.com <p>The northeastern region of Petén possessed special conditions for cultural, political and architectural development during the pre-Hispanic Maya period. Practically the entire northeastern quadrant was in productive activity for 1200 years (300 BC - 900 AD). In this area lies Tikal, the powerful major city of the central Maya lowlands. Tikal is undoubtedly the best-known and best-researched Maya city in Guatemala. But Tikal alone, without sites like Nakum, Yaxhá, El Zotz, Uaxactún, Xultú and many others, could not have functioned as the head of a regional system. All parts of the whole, with large and small urban centres, were important in producing a very special and spectacular world-class local culture.</p> <p>The book is divided into four parts. After an overview explaining the background and working methodology, the field dataset is presented. The catalogue contains newly collected records for 64 Maya cities, 28 of which are recorded for the first time. The new corpus is presented descriptively and graphically site by site.</p> <p>The information on the individual sites is then summarised and grouped in tables designed in the same way to ensure meaningful comparability of the data. Also important is the overview map of the region in which the 128 archaeological sites recorded so far have been included.</p> 2022-10-28T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2052 Die „Grosse Halle” von Karakorum 2022-12-07T13:11:30+00:00 Christina Franken nomail@nomail.com <p>The excavations that have been ongoing in the ancient Mongolian capital of Karakorum since 2000 have fundamentally revised the traditional image of the city and its history. Until 2009, one of the central research projects of the Commission for Archaeology of Non-European Cultures of the German Archaeological Institute concentrated on the investigation of the "Great Hall" located in the south-western corner of the city complex. This columned hall, identified by its first excavator Kiselev in the 1940s as the palace of Ögöödej Chan, can now be conclusively interpreted as a Buddhist temple of the 13th and 14th centuries. After complete uncovering, the remains of a square building with a ground plan divided into seven spaces or bays by eight by eight granite column bases were revealed on an artificially piled podium. The furnishings, the pictorial programme and the floor plan of the hall support the assumption that it must have been a building used for religious purposes. The following publication examines numerous details of the structural development of the "Great Hall" as well as its influence. With Mongolian and English summary.</p> 2022-10-28T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/873 Die Inschriften von Pergamon 2022-10-27T19:35:58+00:00 Max Fränkel nomail@nomail.com Ernst Fabricius nomail@nomail.com Carl Schuchhardt nomail@nomail.com <div class="value"> <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1890)</p> </div> 2022-10-27T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/861 Die Skulpturen mit Ausnahme der Altarreliefs 2022-10-27T19:36:23+00:00 Franz Winter nomail@nomail.com Jakob Schrammen nomail@nomail.com <div class="value"> <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1908).</p> </div> 2022-10-27T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/874 Die Inschriften von Pergamon 2022-10-27T19:36:12+00:00 Ernst Fabricius nomail@nomail.com Carl Schuchhardt nomail@nomail.com Max Fränkel nomail@nomail.com <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1895).</p> 2022-10-27T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/868 Die Theater-Terrasse 2022-10-26T11:26:30+00:00 Richard Bohn nomail@nomail.com <div class="value"> <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1896)</p> </div> 2022-10-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/866 Das Traianeum 2022-10-26T11:39:01+00:00 Hermann Stiller nomail@nomail.com Otto Raschdorff nomail@nomail.com <div class="value"> <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1895).</p> </div> 2022-10-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/871 Das Heiligtum der Athena Polias Nikephoros 2022-10-24T08:29:06+00:00 Richard Bohn nomail@nomail.com Hans Droysen nomail@nomail.com <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1885).</p> 2022-10-21T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2056 Dawn of Japan 2022-12-07T12:58:53+00:00 Michael Speidel nomail@nomail.com <p>Images of war dancers enliven the third-century Shuryo-mon kyo bronze mirror in the Tokyo National Museum.The dancers are celebrating the great "Eastern Campaign" of Jimmu Tenno, Japan's legendary first emperor, according to the authors' detailed analysis and archaeological documentation. The mirror's images match, point by point, Jimmu's victorious campaign as described in the eighth-century accounts of the Kojiki and Nihon shoki. It follows that, contrary to the prevailing view, the written legend too goes back to the actual historical events, and that Jimmu Tenno, the founder of Japan as a country and of its ruling dynasty, was a historical figure who lived in the later third century of our era. Other mirrors, paintings, and rock-carvings of the Kofun Period (250-600) also depict Jimmu's deeds and myths: The Goroyama paintings record Jimmu's victory at Tomi, the Takaida drawings his Yamato campaign, and the "Sea-Dance" mirrors reflect the help he got from the sea gods. Works of art of this period even portray Amaterasu as Jimmu's main goddess, they show Jimmu's journey as Hikohohodemi to the palace of the sea god, his woman-shaman Sarume, his Wani sea steed, and the monkey god Sarutahiko. Some hitherto missing parts of ancient Japanese myth are thereby recovered and for the first time early Shinto religion is richly illustrated. As for military history, these works of art offer wealth of information and illustration about Japanese warfare from a time long before that of the Samurai. Altogether, this study (120 pages, 47 figures in the text, 16 color plates) greatly contributes to our knowledge of Japanese history, art, and religion by revealing that the previously nebulous, legendary beginnings of Japan, are historical events, firmly set in time and place, and colorfully recorded by images from those times. Published by the German Archaeological Institute, this is a scholarly, archaeological work. It deliberately sidesteps the political issue, that nevertheless will arise: Jimmu Tenno is the idol of Japan's rightwingers. His rule was a point of faith until 1945, when he was "massacred."&nbsp;</p> 2022-10-20T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2044 Archaeological Investigations in Guadalupe, Northeast Honduras 2022-12-07T08:46:33+00:00 Franziska Fecher nomail@nomail.com <p><strong>This volume will be published in print at the end of 2022. This book is available as two separate parts. The first part is the text and the second part contains the digital supplements.</strong></p> <ul> <li class="show">The text part will be available as PDF in 2024.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Northeast Honduras is located at the intersection of three major culture areas: Mesoamerica, Southern Central America, and the Caribbean. Although northeast Honduras plays a key role in understanding the interaction of the inhabitants of these culture areas, little archaeological research has been conducted there.<br>Traditionally, the region has been perceived as an intermediate area and has been primarily defined in terms of its affiliation with the neighboring regions. Based on research conducted in the coastal settlement of Guadalupe (AD 900–1525), and by using network theory, this publication places northeast Honduras in a new light and provides an alternative perspective to the traditional concepts of culture areas, complexity, and interaction. It focuses on local and regional processes and the reevaluation of interregional relations and includes, for the first time, a detailed examination on of relationships with the Caribbean. These observations are based on scientific chemical and stylistic analyses of a wide variety of finds and features from Guadalupe and its surroundings, including a new classification scheme for pottery.</p> 2022-10-20T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2047 Iconografía de la cultura Tolita 2022-12-07T12:51:00+00:00 María Fernanda Ugalde nomail@nomail.com <p>Which people appear in the iconography of Tolita culture? What do these figures represent? Are they naturalistic representations of the daily life of this society or can they be seen as metaphors of an ideological-religious system? What is the nature of the iconography? What aspects of society does it express, is it possible to obtain information about its social organisation? To what extent can iconographic and archaeological research be combined to get closer to knowledge about this society?</p> <p>These are some of the questions that this work aims to answer. For this purpose, as many finds as possible were collected and classified according to uniform criteria, as a preliminary step to the analysis.</p> <p>Under the premise that figurative representations are to be understood as carriers of coded messages, semiotics is used as a working tool to understand the structural system underlying the images.</p> <p>Our reading of the figurative objects of Tolita culture presented here leads us to reconstruct a complex society with an active political life. We assume that certain groups in this society succeeded in coming to power through ideological manipulation, starting with the questioning of ancient values and ending with the legitimisation as rulers of persons claiming a mystical lineage. This reading is certainly only a fragment of the big book hidden in these symbolic images. It is a first contribution to an immense field that is almost completely unexplored in the case of the pre-Hispanic cultures of present-day Ecuador.</p> 2022-10-20T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/2057 Mongolian-German Karakorum expedition 2022-12-07T12:52:16+00:00 Jan Bemmann nomail@nomail.com Ulambai︠a︡ryn Ėrdėnėbat nomail@nomail.com Ernst Pohl nomail@nomail.com Wolfgang Schwangart nomail@nomail.com Eva Becker nomail@nomail.com Iulia Elikhina nomail@nomail.com Gonchigsüren Nomguunsüren nomail@nomail.com Christine Lee nomail@nomail.com Manfred Rösch nomail@nomail.com Angela von den Driesch nomail@nomail.com Klemens Kelm nomail@nomail.com Dovdoĭn Bai︠a︡r nomail@nomail.com Udo B. Barkmann nomail@nomail.com <p>Karakorum, the first capital of the Mongol empire, has, since 1998, been explored by archaeologists from the University of Bonn in an interdisciplinary and international cooperation project. This first multi-year study of a newly founded city in the Mongolian steppe sheds new light on the complexity of equestrian nomadic organizations. The excavation area on the main street of the city opened a deep insight into Chinese crafts quarters and the living conditions of residents in the 13th and 14th Centuries AD. This publication includes findings from the excavations in the city center as well as contributions on the research history of Karakorum, but also on environmental geography and history of religion.</p> 2022-10-20T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/128 Die Bauinschriften des Aquäduktes von Segovia und des Amphitheaters von Tarraco 2022-08-31T13:48:53+00:00 Géza Alföldy leer@leer.de Peter Witte leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1997).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/111 Fuente Álamo. Teil 5. Die Grabungen am Südhang der bronzezeitlichen Höhensiedlung 2022-08-31T13:52:32+00:00 Hermanfrid Schubart leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2019).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1690 Toscanos 2022-08-31T14:49:31+00:00 Hans Georg Niemeyer leer@leer.de Hermanfrid Schubart leer@leer.de <p>&nbsp;</p> <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1969).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/121 Die Besiedlungs- und Landschaftsgeschichte im Empordà 2022-08-31T10:29:49+00:00 Dirce Marzoli leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2005).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1696 Spanisch-islamische Systeme sich kreuzender Bögen III 2022-08-31T13:35:21+00:00 Christian Ewert leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1980).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/126 Die römischen Inschriften von Tarraco 2022-08-31T13:48:01+00:00 Géza Alföldy leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1975).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/109 Die "Casa de Pilatos" in Sevilla 2022-11-15T10:51:37+00:00 Markus Trunk leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2002).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1667 Mozarabischer Baudekor 1 2022-12-06T10:26:20+00:00 Sabine Noack-Haley leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1991).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/118 Munyat Ar-Rummānīya 2022-11-21T13:56:09+00:00 Felix Arnold leer@leer.de Anja Heidenreich leer@leer.de Alberto Cantor García leer@leer.de Elena Salinas leer@leer.de Corina Liesau von Lettow-Vorbeck leer@leer.de María Oliva Rodríguez-Ariza leer@leer.de Antonio Vallejo Triano leer@leer.de Eva Montes Moya leer@leer.de Enriqueta Martín-Consuegra Fernández leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2019).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1693 Spolien im Umkreis der Macht 2022-11-15T11:31:50+00:00 Thomas G. Schattner leer@leer.de Fernando Valdés Fernández leer@leer.de Michael Koch leer@leer.de Antje Krug leer@leer.de Ortwin Dally leer@leer.de Franz Alto Bauer leer@leer.de Wolfram Martini leer@leer.de Christoph Eger leer@leer.de Rafael Barroso Cabrera leer@leer.de Lorenzo Arias Páramo leer@leer.de Henrik Karge leer@leer.de Antonio Peña Jurado leer@leer.de Barbara Pinister leer@leer.de Christian Ewert leer@leer.de Sabine Panzram leer@leer.de Adolf Heinrich Borbein leer@leer.de Michael Blech leer@leer.de Lothar Haselberger leer@leer.de Jean Passini leer@leer.de Fernando Valdés Fernández leer@leer.de Jesús Carrobles Santos leer@leer.de Jorge Morín de Pablos leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2009).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/124 Die Megalithgräber der Iberischen Halbinsel 2022-08-31T14:50:11+00:00 Vera Leisner leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1965).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/116 Die Dekorelemente der Wandfelder im Reichen Saal von Madinat az-Zahra' 2022-08-31T12:41:08+00:00 Christian Ewert leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1996).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1691 Die Kultur der Bronzezeit im Südwesten der Iberischen Halbinsel 2022-08-31T14:51:05+00:00 Hermanfrid Schubart leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1975).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/122 Die Megalithgräber der Iberischen Halbinsel 2022-08-31T14:50:38+00:00 Georg Leisner leer@leer.de Vera Leisner leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1956).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1697 Tarschisch und Hispanien 2022-08-31T10:20:39+00:00 Michael Koch leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1984).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/127 Die Tribusinschriften des römischen Hispanien 2022-08-31T11:07:30+00:00 Rainer Wiegels leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1985).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/110 Widerhakenspitzen des Magdalénien Westeuropas 2022-08-31T12:50:42+00:00 Gerd-Christian Weniger leer@leer.de <p>&nbsp;</p> <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1995).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1668 Menschliche Skelettreste aus Siedlungen der El Argar-Kultur 2022-11-21T14:15:41+00:00 Manfred Kunter leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1990).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/119 Forschungen zur almohadischen Moschee Lieferung 1. Vorstufen 2022-11-21T13:15:16+00:00 Christian Ewert leer@leer.de Jens-Peter Wisshak leer@leer.de Joëlle Napoli leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1981).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1695 Die Meseta-Kulturen der Iberischen Halbinsel 2022-08-31T14:51:28+00:00 Wilhelm Schüle leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1969).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/125 Die Megalithgräber der Iberischen Halbinsel 2022-08-31T14:49:58+00:00 Vera Leisner leer@leer.de Philine Kalb leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1998).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/93 Monte do Facho 1 2022-11-21T13:34:44+00:00 Michael Koch leer@leer.de Thomas G. Schattner leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2019).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/108 Forschungen zur almohadischen Moschee Lieferung 4 2022-11-15T10:48:17+00:00 Christian Ewert leer@leer.de Jens-Peter Wisshak leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1991).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/117 Mulva 3 2022-11-21T11:42:17+00:00 Michael Blech leer@leer.de Theodor Hauschild leer@leer.de Dieter Hertel leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1993).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1692 Spanisch-islamische Systeme sich kreuzender Bögen. I 2022-08-31T14:51:52+00:00 Christian Ewert leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1968).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/123 Die Megalithgräber der Iberischen Halbinsel 2022-08-31T14:50:25+00:00 Vera Leisner leer@leer.de Georg Leisner leer@leer.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1959).</p> 2022-08-31T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/350 Studies on the Urban History of Meninx (Djerba) 2022-06-28T12:21:11+00:00 Stefan Ritter nomail@nomail.com Sami Ben Tahar nomail@nomail.com Agnes Weinhuber nomail@nomail.com Jörg W. E. Fassbinder nomail@nomail.com Paul Scheding nomail@nomail.com Juliane Watson nomail@nomail.com Nichole Sheldrick nomail@nomail.com Nicolas Lamare nomail@nomail.com Christoph Lehnert nomail@nomail.com Robert C. Arndt nomail@nomail.com Linda Stoeßel nomail@nomail.com Lena Gabler nomail@nomail.com Mekki Aoudi nomail@nomail.com Saskia Kerschbaum nomail@nomail.com Marina Apatsidis nomail@nomail.com Alexander Köppe nomail@nomail.com Max Fiederling nomail@nomail.com Tobias Pflederer nomail@nomail.com Ahmed Gadhoum nomail@nomail.com Johannes Lipps nomail@nomail.com Kilian Wolf nomail@nomail.com Dennis Mario Beck nomail@nomail.com Karin Mansel nomail@nomail.com Tomoo Mukai nomail@nomail.com Francesca Assirelli nomail@nomail.com Bianca Mancini nomail@nomail.com Bartlin Schöpflin nomail@nomail.com Martin Kovacs nomail@nomail.com Sebastian Kranz nomail@nomail.com Salvatore Ortisi nomail@nomail.com Stephanie Schmittner nomail@nomail.com Julia Thois nomail@nomail.com Simon Trixl nomail@nomail.com Joris Peters nomail@nomail.com Wim Van Neer nomail@nomail.com Wim Wouters nomail@nomail.com Michèle Dinies nomail@nomail.com Viola Podsiadlowski nomail@nomail.com Reinder Neef nomail@nomail.com <p>Meninx was the eponymous capital of the island of Djerba in Antiquity. The spacious seaport, situated on a protected gulf, was famous as one of the main production centres of purple dye in the Mediterranean and developed into one of the largest metropolises in Roman North Africa. In 2015, an archaeological research project was initiated in cooperation between the Institute of Classical Archaeology at the University of Munich and the Institut National du Patrimoine, Tunisia, in order to explore the urban development of this previously little-known ancient site. First, the internal urban structure was clarified by means of a large-scale geophysical prospection. Then, during two field research campaigns in 2017 and 2018, targeted excavations were carried out, which, together with their rich and diverse finds, provided exemplary insight into various spheres of urban life in all periods of the city's history, from Punic times to Late Antiquity (4th century B.C. to 7th century A.D.). In addition, underwater archaeological investigations have for the first time shed light on the harbour facilities of Meninx.</p> <p>The present volume offers a synthesis of the multifaceted results of these investigations. lt has become clear that Meninx, with its regional and supra-regional economic contacts, played a central role for the island, which functioned as a hub between Mediterranean maritime trade networks and the nearby mainland with its trading routes leading into the Sahara. In its role as a centre of production and trade, Meninx was strikingly different from the other Tripolitan coastal metropolises, Sabratha and Lepcis Magna, in that urban life was entirely focused on the sea and its resources.</p> 2022-06-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1090 Der kommagenische Mazdaismus 2022-06-01T13:15:15+00:00 Helmut Waldmann <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1991)</p> 2022-05-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/271 Ceramic Technology, Production and Use in an Urban Settlement on the Middle Nile 2022-12-01T13:30:36+00:00 Ulrike Nowotnick nomail@nomail.org <p>Excavations in the ancient town of Hamadab (Sudan) have revealed a large urban settlement of the 3rd century B.C. to 4th century A.D. – a once thriving neighbour to Meroe, the capital of Kush. As one of the few well-researched habitation sites in the region, Hamadab has revealed new insights on the way of life in a past African community about 2000 years ago. Archaeological investigations in the town, and particularly of pottery kilns and domestic houses, yielded large quantities of ceramics which provide important categories of data suitable for exploring the role of pottery in craft production and everyday life. They form the basis for an empirical analysis of production technologies and ceramic use; research topics that remain little studied in the archaeology of the Middle Nile region. By evaluating a large ceramic corpus from Hamadab, this book defines, for the first time, a Late Meroitic domestic assemblage. Kiln remains and household ceramics were analysed towards the economic and domestic activities in a Kushite settlement, using the broad potentials of ceramic analysis, such as archaeometric fabric analyses, contextual approaches, use wear traces and ethnoarchaeological observations. The evaluation of scientifically defined fabric groups also incorporates ceramics from the excavations at the Royal Baths in Meroe, which allows for a wider spectrum in studying the changes in Kushite ceramic technology, raw material selection and clay preparation. This book thus provides an important methodological and thematic reference for a Meroitic living assemblage and the analytical basis for understanding wider socio-cultural phenomena in the region.</p> 2022-05-02T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/161 Antike Münzfunde Südwestdeutschlands 2022-03-29T13:22:46+00:00 Karl Christ no-mail@no-mail.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1960)</p> 2022-02-21T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/207 Das Grottenheiligtum am Osthang 2022-02-04T14:44:30+00:00 Benjamin Engels Peggy Morgenstern <p>The grotto sanctuary on the eastern slope of the city hill is one of the natural sanctuaries that were an integral part of the urban structure of Pergamon in the late Hellenistic period. In addition to the architecture, the extensive find material is examined in detail in this volume. Thanks to a particularly favorable state of conservation, a large part of the sanctuary inventory has been preserved in this find complex. Based on a thorough analysis of the finds and features, Benjamin Engels sketches an in-depth picture of the banqueting and votive practices in the grotto sanctuary and investigates its social and cultural historical significance.</p> 2022-02-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2022 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/434 Nordost-Tor und persische Belagerungsrampe in Alt-Paphos 2022-01-03T14:51:55+00:00 Danielle Leibundgut Wieland nomail@nomail.com Veronica Tatton-Brown nomail@nomail.com Franz Georg Maier nomail@nomail.com Min Luo nomail@nomail.com Qinglin Ma nomail@nomail.com Marie-Louise von Wartburg nomail@nomail.com Heinz Berke nomail@nomail.com <p>For the history and archaeology of the city of Palaipaphos (Old Paphos) on Cyprus, the Persian siege ramp at the Northeast Gate on the Marcello plateau is of immense interest. Since the ramp was heaped up in the context of a military siege dated to shortly after 500 B.C., it forms a unique chronological reference point for Archaic Cyprus. Built into the ramp were fragments of a deliberately-destroyed sanctuary, together with its votive offerings. This volume presents the unusual assemblage in its entirety for the first time and examines its archaeological and art-historical significance.</p> 2021-12-30T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/432 Ursprung und Frühzeit des Heraion von Samos 2022-01-03T14:53:39+00:00 Hans Walter nomail@nomail.com Angelika Clemente nomail@nomail.com Wolf-Dietrich Niemeier nomail@nomail.com <p>This volume examines thoroughly the origin and early history of the Heraion on the island of Samos, one of the most important sanctuaries of the Greek world. Topography, architecture and history of the sanctuary are traced from the ›Minoan Thalassocracy‹ across the Mycenaean expansion, the ›Ionian Migration‹, the first blossom in the 7th century B. C. with international relations to Egypt and the Near East and the building of the first two temples, Hekatompedoi I and II, to the time of the construction of the first giant temple, Dipteros I, in the first half of the 6th century B.C. and set into the geographical context of the contemporary developments on the other islands in the SE Aegean and on the west coast of Asia Minor.</p> 2021-12-30T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/433 Die römischen Tempel im Heraion von Samos 2022-02-01T11:50:50+00:00 Thekla Schulz nomail@nomail.com <p>This is second volume of the Roman Temples of Samos concerning the peripteros and naiskos which were erected in front of the big altar of Hera. These temples are part of an extensive reorganization of the sanctuary of Hera in the early Roman Imperial Period with many buildings, which follow the old sacred buildings of the archaic period and their building tradition. The peripteros and naiskos are new buildings, but they do not follow the usual building types of their period. They are singular buildings, which pick up the sacred buildings of the archaic period in a very subtle way.</p> 2021-12-30T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/187 Aspekte von Unfertigkeit in der kaiserzeitlichen Architektur 2021-12-15T09:38:49+00:00 Birte Geißler nomail@nomail.com Ulrike Wulf-Rheidt nomail@nomail.com Jürgen Giese nomail@nomail.com Matthias Grawehr nomail@nomail.com Alfred Schäfer nomail@nomail.com Gabrielle Kremer nomail@nomail.com Hilke Thür nomail@nomail.com Markus Trunk nomail@nomail.com Georg A. Plattner nomail@nomail.com Burkhard Emme nomail@nomail.com Ursula Quatember nomail@nomail.com Jürgen Giese nomail@nomail.com <p>Nichtvollendete Bauten und Bauglieder sind in der kaiserzeitlichen Architektur ausgesprochen häufig zu beobachten. Bislang wurde dieses Phänomen allerdings noch nicht systematisch aufgearbeitet. Im Rahmen des Workshops »Unfertigkeit in der römischen Architektur«, der vom Architekturreferat des Deutschen Archäologischen Instituts organisiert wurde, konnte erstmals anhand von Fallstudien ein Einblick in die Bandbreite der Artikulationen von Unfertigkeit in der kaiserzeitlichen Architektur gewonnen werden. Daneben war es möglich, auf der Grundlage der Spuren am Stein und den daraus abzuleitenden Werkprozessen auch denkbare Interpretationsspielräume zu diskutieren. Ebenso wurden grundsätzliche methodische Ansätze für die Analyse von Unfertigkeit erörtert. Es zeigte sich, dass für die weiterführende Vertiefung des Themas eine verbindliche Terminologie sowie eine Vorgehensweise zur Unterscheidung von verschiedenen Arten von Unfertigkeit eine wichtige Grundlage darstellen. Ein erster Vorschlag wird in diesem Band gemacht. Zudem wurde mehr als deutlich, dass jeder Unfertigkeitsbefund eine an den jeweiligen Kontext angepasste individuelle Herangehensweise benötigt, da die historischen und kulturellen Hintergründe dieses Phänomens vielschichtig sein können. Die thematisch breit gestreuten Beiträge dieses Workshops sollen in erster Linie als Anregung zu einer fortzusetzenden Diskussion und Beschäftigung mit dem Thema der Unfertigkeit dienen.</p> 2021-12-15T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/131 La bóveda en la arquitectura maya 2022-12-07T08:32:30+00:00 Laura Gilabert Sansalvador gilabert.laura@gmail.com <p><strong>This book is available in two parts. The first part contains the text and the second part the digital supplements.</strong></p> <p>With a long building tradition of more than ten centuries, the vault is one of the most characteristic elements of Maya architecture. Based on the principle of the approximation of layers, this system of stone wall covering shows, on the one hand, the continuity of building techniques in this ancient civilisation and, on the other, the differences in technological development that took place between the different regions of the Maya lowlands. This doctoral thesis is concerned with the study of Maya vaults through the recording and detailed analysis of a wide selection of vaults from different geographical areas and chronological periods. The information obtained during the fieldwork, supplemented by bibliographic sources, was entered into a specially developed Maya vaults database that allows the archiving, analysis and comparison of all the characteristics of the vaults. Based on the analysis of this corpus of vaults from an architectural point of view, a general classification of Maya vaults is proposed according to several criteria. Aspects such as form, geometry, function, symbolism and the constructive characteristics of the vaulted space are taken into account, as well as the technological advances applied in their construction. Through the comparative study of the sample, the characteristic features and peculiarities of the vaults of different geographical areas have been identified and their evolution over time analysed, allowing us to formulate hypotheses about the historical relationships between the different regions and the possible transfers of knowledge in Maya building. Observing the current state of conservation of the buildings studied has also allowed us to analyse the processes of deterioration of these structures and, as a conclusion, to propose some general criteria for the excavation, conservation and restoration of Maya vaults, an architecture of great heritage value whose preservation is in serious danger in many cases.</p> 2021-12-08T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/163 ›Grosse Statuetten‹ in Medma (Kalabrien) 2021-12-20T15:41:38+00:00 Daphni Doepner nomail@nomail.com <div class="page" title="Page 1"> <div class="section"> <div class="layoutArea"> <div class="column"> <p>In dem sogenannten Votivdepot von Calderazzo, einem sakralen Areal der antiken griechischen Kolonie Medma (heute Rosarno) in Süditalien, wurden bereits 1912/1913 die Reste von über 600 Terrakottafiguren gefunden, deren ursprüngliche Größe etwa einen halben Meter betrug. Diese ›großen Statuetten‹ entstanden von ca. 550 bis 450 v. Chr. in dem Werkstattkreis, aus dem zeitgleich auch die berühmten ›lokrischen Pinakes‹ hervorgingen, und besitzen aufgrund vieler Eigenschaften – etwa ihre Herkunft aus einem geschlossenen Fundkontext, ihre plastische Qualität und ihre Komposition aus mehreren hand- oder matrizegeformten Teilen – einen außerordentlich hohen Quellenwert für die Forschung: Sie informieren erstaunlich detailliert über die stilistische Entwicklung eines auch überregional bedeutenden Ausschnitts westgriechischer Plastik in der Zeit des Übergangs von der Archaik zur Klassik, über die Vorgänge in den beteiligten Werkstätten und – unter Berücksichtigung des Fundkontextes – über ihre Verwendung und Deponierung im Heiligtum.</p> <p>Zusätzlich zur Untersuchung der Entwicklung und Funktion der Figuren in diesem Band der Palilien-Reihe erscheint der umfangreiche, neuartige Katalog der ›Kombinationsfolgen‹ in ARACHNE, der Internetdatenbank des Deutschen Archäologischen instituts, verknüpft mit Informationen zu jedem einzelnen Votiv.</p> </div> </div> </div> </div> 2021-12-08T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/367 Ägyptens schöne Gesichter 2022-01-24T14:06:00+00:00 Asja Müller asja.mueller@fu-berlin.de <p>How do mummy masks act? This question is the starting point for the present investigation, consciously aiming towards a new perspective of research. In contrast to the modern point of view, mummy masks cannot simply be regarded as inanimate objects, but should rather be seen as autonomous entities. Depending on the particular context, they could become subjects and were therefore regarded as agents equal to human beings in antiquity. Therefore, the book seeks to explore how mummy masks acquired such a status and in which situations this happened.</p> 2021-11-20T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/77 The Environmental History of the Prehistoric Sárköz Region in Southern Hungary 2021-11-10T10:17:07+00:00 Eszter Bánffy nomail@nomail.com Knut Rassmann nomail@nomail.com Frank Stevens nomail@nomail.com Krisztián Oross nomail@nomail.com Tibor Marton nomail@nomail.com Anett Osztás nomail@nomail.com Gábor Serlegi nomail@nomail.com Kay Winkelmann nomail@nomail.com Pál Sümegi nomail@nomail.com Katalin Náfrádi nomail@nomail.com Tünde Törőcsik nomail@nomail.com Gusztáv Jakab nomail@nomail.com Elvira Bodor nomail@nomail.com Mihály Molnár nomail@nomail.com Balázs Sümegi nomail@nomail.com Réka Orsolya Tapody nomail@nomail.com István Knipl nomail@nomail.com Rozália Kustár nomail@nomail.com Angela Kreuz nomail@nomail.com Péter Pomázi nomail@nomail.com Jörg Petrasch nomail@nomail.com László Domboróczki nomail@nomail.com Pál Raczky nomail@nomail.com <p>Volume 1 of this new series presents current research into the environmental history of the Sárköz region flanking the central Carpathian Basin in southern Hungary. This region was shaped by the Danube, which split here, meandered, met again and created a very dynamic landscape. The contributions provide insights into the history of the landscape based on hydrological data, evidence from oxbow lakes and archaeobotanical research. The main focus is on the results of surveys and excavations of the prehistoric settlements at Alsónyék, Fajsz-Kovácshalom, Fajsz-Garadomb, and Tolna-Mözs.</p> 2021-11-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/308 Architektur unter den Attaliden 2021-11-24T11:22:50+00:00 Eric Laufer nomail@nomail.com <p>The subject of the study focuses on architecture and urbanism under the rule of the Attalid dynasty of Pergamum (ca. 281–129 BC). Building projects and architectural innovations were partly connected with the royal dynasty in very different ways in the kingdom of Pergamum and its wider sphere of influence, which extended from western Asia Minor to Greece, but were also often influenced by specific regional developments and traditions. A multi-facetted overview of the archaeological discussion allows for a more detailed interpretation of Pergamum’s role within architectural development of the Hellenistic world.</p> 2021-10-27T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/156 75 Jahre Deutsches Archäologisches Institut Kairo 2021-10-15T10:53:10+00:00 Werner Kaiser no-mail@no-mail.de Shunnar Zuhair nomail@nomail.com <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1982)</p> 2021-10-15T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/164 Africa – Ifrīqiya 2021-11-15T13:34:16+00:00 Ralf Bockmann nomail@nomail.com Anna Leone nomail@nomail.com Philipp von Rummel nomail@nomail.com Jonathan P. Conant nomail@nomail.com Walter E. Kaegi nomail@nomail.com Mohamed Ghodhbane nomail@nomail.com Richard Miles nomail@nomail.com Faouzi Mahfoudh nomail@nomail.com Stefan Altekamp nomail@nomail.com Hafed Abdouli nomail@nomail.com Corisande Fenwick nomail@nomail.com Anis Mkacher nomail@nomail.com Moheddine Chaouali nomail@nomail.com Heike Möller nomail@nomail.com François Baratte nomail@nomail.com Fathi Bahri nomail@nomail.com Mouna Taâmallah nomail@nomail.com Susan T. Stevens nomail@nomail.com Michel Bonifay nomail@nomail.com Chris Wickham nomail@nomail.com <p>‘Africa – Ifriqiya’ is dedicated to the study of the transformational period that marked the end of Antiquity in the southern Mediterranean: the transition between east Roman, or Byzantine, and Arabic (and ultimately Islamic) rule over what eventually came to be known as the Maghreb, the former territory of Roman North Africa. It brings together current research by internationally renowned experts from Europe, North Africa, Australia, and the USA who have contributed important work in recent years to the study of this period.</p> <p>The sections in this book cover historical questions, the fields of religion and urbanism, and developments in landscapes and the economy. A wide range of topics is discussed, including church building, the founding of early mosques, military history, and the ideology of political centres. A number of articles feature detailed presentations and discussions of Arabic sources. Many of the contributions present recent archaeological research, making material evidence available for the post-Roman phases in a number of exemplary sites such as Carthage, Kairouan, Ammaedara, and Chimtou. Settlement topography and economic developments are analysed from broad perspectives, while regional studies focus on particular areas like the Tunisian Sahel and Tripolitania. Works on early Islamic coinage and pottery provide valuable information on the material culture of the transitional period.</p> <p>Uniting interdisciplinary research and presenting new perspectives on the fascinating period between Antiquity and the early Islamic world, this volume furthers our understanding of how the transitional process played out on the ground in North Africa. Its contributions help to illuminate how (post-)Roman Africa slowly transformed into a new world of changing communities, diversified religious affiliations and new connections across the Mediterranean.</p> 2021-10-14T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/159 Griechische Mauerbauinschriften 2021-10-07T12:01:36+00:00 Franz Georg Maier no-mail@no-mail.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1961)</p> 2021-10-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/157 Griechische Mauerbauinschriften 2021-10-07T11:39:52+00:00 Franz Georg Maier no-mail@no-mail.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1959)</p> 2021-10-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/160 Lakonien und Sparta 2021-10-07T12:10:27+00:00 Franz Kiechle no-mail@no-mail.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1963)</p> 2021-10-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/158 Diadem und Königsherrschaft 2021-10-07T12:03:43+00:00 Hans-Werner Ritter no-mail@no-mail.de <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1965)</p> 2021-10-07T00:00:00+00:00 Copyright (c) 1965 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/129 Roman Animals in ritual and funerary contexts 2021-09-29T12:30:04+00:00 Sabine Deschler-Erb nomail@nomail.com Umberto Albarella nomail@nomail.com Silvia Valenzuela Lamas nomail@nomail.com Gabriele Rasbach nomail@nomail.com Alice Bourgois nomai@nomail.com Pam J. Crabtree nomail@nomail.com Douglas V. Campana nomail@nomail.com Jacopo De Grossi Mazzorin nomail@nomail.com Claudia Minniti nomail@nomail.com Andreas Schaflitzl nomail@nomail.com Maaike Groot nomail@nomail.com Simone Häberle nomail@nomail.com Heide Hüster Plogmann nomail@nomail.com Barbara Stopp nomail@nomail.com Sarah Lo Russo nomail@nomail.com Pirmin Koch nomail@nomail.com Regula Ackermann nomail@nomail.com Constanze Höpken nomail@nomail.com Hubert Berke nomail@nomail.com Manuel Fiedler nomail@nomail.com Günther Karl Kunst nomail@nomail.com Erika Gál nomail@nomail.com Verena Gassner nomail@nomail.com Sébastien Lepetz nomail@nomail.com Fabienne Pigière nomail@nomail.com Clare Rainsford nomail@nomail.com Anthony C. King nomail@nomail.com Susan Jones nomail@nomail.com Rose Hooker nomail@nomail.com Gilbert Burleigh nomail@nomail.com Veronika Sossau nomail@nomail.com Angela Trentacoste nomail@nomail.com Sonja Vuković nomail@nomail.com Mladen Jovičić nomail@nomail.com Dimitrije Marković nomail@nomail.com Ivan Bogdanović nomail@nomail.com <p>This volume includes a number of papers that were originally presented at the conference Roman Animals in Ritual and Funerary Contexts, which was held in Basel (Switzerland) from 1st–4th February 2018. The conference represented the second meeting of the International Council for Archaeozoology (ICAZ) Working Group on the Zooarchaeology of the Roman Period. The articles present ritually deposited animal remains across a wide geographical range and incorporate both archaeological and zoological findings. The integration of these two strands of evidence is also one of the central concerns of the ICAZ Working Group, as in the past they have often been dealt with separately. However, it is precisely this interdisciplinary cooperation that opens up new perspectives on ritual practices in a wide variety of contexts. In this volume we see the enhancement of our understanding of ritual treatment of animals in central sanctuaries, in rural areas, at natural sites, and as part of building construction processes. The case studies presented in this volume demonstrate how animal remains such as bones and eggshells provide information beyond diet, economy, and differences in social hierarchy. Their interdisciplinary investigation additionally enables insights into practices governed by cultural, religious, and ideological conditions. The aim of the Zooarchaeology of the Roman Period Working Group (https://alexandriaarchive.org/icaz/workroman) is to represent a network of exchange and collaboration across borders and to enable the understanding of the interconnections between the research questions associated with animal remains from this important historical period.</p> 2021-09-29T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/132 Die Statthalter Numidiens von Gallien bis Konstantin (268-320) 2021-07-16T15:14:50+00:00 Hans-Georg Kolbe no@mail.de <pre class="tw-data-text tw-text-large XcVN5d tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en">Unchanged digital reproduction of the print edition (published 1962)<br><br></span></pre> <p><strong>Content</strong></p> <p>VORWORT<br>LITERATUR- UND ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS<br>DIE STATTHALTER NUMIDIENS<br>I. Die Verwaltung Numidiens in der Kaiserzeit<br>II. Die Praesides Numidiae 268-320<br>III. Die Praefecti legionis III Augustae seit Gallien<br>IV. Die Teilung Numidiens und der Laterculus Veronensis<br>V. Zusammenfassung<br>CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT<br>NAMEN- UND SACHREGISTER<br>QUELLENREGISTER</p> <pre id="tw-target-text" class="tw-data-text tw-text-large XcVN5d tw-ta" dir="ltr" data-placeholder="Übersetzung"><span class="Y2IQFc" lang="en">&nbsp;</span></pre> 2021-06-24T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/103 Die phönizische Nekropole von Ayamonte 2021-09-07T08:52:47+00:00 Dirce Marzoli leer@leer.de Elisabet García Teyssandier leer@leer.de Helmut Becker leer@leer.de Arie Kai-Browne leer@leer.de Benjamin Cabaco Encinas leer@leer.de Sara Cafisso leer@leer.de Dagmar Fritzsch leer@leer.de Ingrid Gamer-Wallert leer@leer.de Torsten Klein leer@leer.de Bärbel Heußner leer@leer.de Karl-Uwe Heußner leer@leer.de Michael Kunst leer@leer.de Reinder Neef leer@leer.de Juan Aurelio Pérez Macías leer@leer.de Ernst Pernicka leer@leer.de Thorsten Schifer leer@leer.de Cynthianne Spiteri leer@leer.de Ulrich Stockinger leer@leer.de Thomas G. Schattner leer@leer.de <p>Weit über 3000 Seemeilen von ihrem Mutterland, dem heutigen Libanon, entfernt gründeten Phönizier um 800 v. Chr. an der Atlantik-Mündung des Guadiana ihre westlichste Kolonie. Reste davon kamen in der andalusischen Grenzstadt Ayamonte (Huelva, Spanien) zufällig bei Bauarbeiten zutage. Im Anschluss an direkte Notgrabungen konnten Wissenschaftler der Madrider Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) im Jahre 2013 eine exemplarische Ausgrabung am Bestattungsplatz der phönizischen Kolonie durchführen. Daran beteiligten sich neben Archäologen auch Restauratoren, Archäoinformatiker, eine Anthropologin, Chemiker, Archäometer, ein Archäobotaniker und Geowissenschaftler. Mit 3D Aufnahmen ist jedes Detail der Ausgrabung festgehalten. Die Publikation der phönizischen Gräber von Ayamonte zeichnet sich durch eine umfassende Dokumentation aus. 19 Autoren beteiligen sich mit Beiträgen u.a. zur phönizischen Siedlung, ihren fortschrittlichen Werkstätten, den günstigen Häfen und dem Hinterland mit seiner Besiedlungs- und Wirtschaftsgeschichte. Wie in einem Spiegel reflektieren die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung die orientalische Herkunft der Phönizier und ihr Leben in der neuen Heimat. Die Grabfunde verraten Alter, Krankheiten und das Festhalten an mutterländischen Traditionen. Sie geben Einblicke in eine weit vernetzte und einflussreiche Gesellschaft.</p> 2021-06-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/130 Kleinfunde aus der Oberstadt von Hattusa 2021-07-29T13:09:59+00:00 Suzanne Herbordt nomail@nomail.com Alwo von Wickede nomail@nomail.com <p>The present monograph is a comprehensive study of the small finds from the excavations of P. Neve in the central temple district and the temple precincts at the king's and lion's Gate in Hattusa/Boğazköy during the years 1978–1992. In addition to the material from the Hittite period, earlier and later finds of the Early Bronze Age and Iron Ages, respectively, are presented. The small finds are examined under special consideration of their archaeological contexts. Numerous tables, diagrams, and maps showing the distribution of the material provide a better understanding of the material culture in the context of the temples, workshops, and houses.</p> 2021-05-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/95 Ausgrabungen und Forschungen in der westlichen Oberstadt von Ḫattuša II 2021-07-29T13:08:34+00:00 Andreas Schachner nomail@nomail.com Metin Alparslan nomail@nomail.com Rémi Berthon nomail@nomail.com Derya Gizem Çoban nomail@nomail.com Martin Gruber nomail@nomail.com Joseph W. Lehner nomail@nomail.com Kyrill Radezky nomail@nomail.com Gernot Wilhelm nomail@nomail.com Meltem Doğan-Alparslan nomail@nomail.com <p>Im Verlauf der Ausgrabungen in der Oberstadt von Ḫattuša wurde in einer zentralen topographischen Lage ein großes hethitisches Gebäude freigelegt. Dieses kann aufgrund der Textfunde mit großer Wahrscheinlichkeit als Residenz des Kommandanten der königlichen Leibgarde (GAL MEŠEDI) identifiziert werden. Die Vorlage aller Befunde und Funde in einem Band ermöglicht erstmals umfassende Einblicke in die sozialen Verhaltensweisen der Elite der hethitischen Gesellschaft. Dabei wird deutlich, wie festliche Zusammenkünfte und wahrscheinlich ritualisierter Konsum von Speisen und Getränken zur Schaffung und Festigung sozialer Beziehungen genutzt wurden. Von besonderer Bedeutung ist ein vollständig erhaltenes Gefäßensemble, das für diese Zusammenkünfte genutzt wurde. Naturwissenschaftliche Datierungen und eine detaillierte Analyse der Keramik ermöglichen es, die Nutzungsgeschichte des Gebäudes nachzuzeichnen und in den größeren Zusammenhang der Oberstadt einzubinden. Neben den hethitischen Bauresten wurden durch die Grabungen auch weitere Einblicke in die mittelbyzantinische Besiedlung möglich. Diese ergänzen die bekannten Befunde und zeigen, daß das Dorf in dieser Zeit deutlich größer war als bisher vermutet. Gleichzeitig offenbaren einzelne Funde überregionale Kontakte und die Existenz einer hierarchischen Sozialstruktur.</p> 2021-04-28T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/96 Die Senatsaristokratie des oströmischen Reiches, ca. 457-518 2021-05-19T11:48:15+00:00 Christoph Begass test@mail.de <p>&nbsp;</p> <ul> <li class="show">The text PDF will be online presumably in May 2023.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Following the model of Rome, Constantine established a second senate in his newly founded capital of Constantinople. From the very beginning, its members were recruited first and foremost from the municipal aristocracy of the Eastern Roman Empire. The aim of the present study is to investigate systematically the senate of Constantinople and its members. After a discussion of the altering criteria for membership, the author provides a prosopographical study on over 220 senators under the emperors Leo, Zeno, and Anastasius. Four illustrious families are then selected for a more thorough study. The following chapter focuses on different topics, such as the senators’ social and economic background, education, religious orientation, career patterns as well as the representation of their status in public. Being challenged by different usurpers of senatorial rank, the emperors took several measures to overcome such difficulties. As a result, the senate and its structure underwent significant changes and were shaped in a way which was typical for the centuries to come.</p> 2021-04-13T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/99 BÜYÜKKAYA II 2021-02-25T10:43:28+00:00 Jürgen Seeher nomail@nomail.com Ulf-Dietrich Schoop nomail@nomail.com Sven Kühn nomail@nomail.com Handan Üstündağ nomail@nomail.com <p>Mit diesem zweiten Band der Büyükkaya-Veröffentlichungen werden die Bauwerke und Befunde aller seit 1952 durchgeführten Grabungen auf dem gleichnamigen Höhenrücken in der hethitischen Hauptstadt Ḫattuša vorgelegt. Diese Grabungen haben das Spektrum des Bekannten sowohl in chronologischer Hinsicht als auch von den Befunden her wesentlich erweitert: Auf Büyükkaya konnte mit einer kleinen chalkolithischen Siedlung aus der 1. Hälfte des 6. Jahrtausends v. Chr. die bislang älteste menschliche Ansiedlung im Norden Anatoliens untersucht werden. In der Frühen Bronzezeit (21. Jh. v. Chr.) und in der Mittleren Bronzezeit (18. Jh. v. Chr.) lagen hier kleinere Ansiedlungen, und schon in der frühen althethitischen Zeit (17. Jh. v. Chr.) wurde auf der höchsten Stelle ein monumentales Bauwerk errichtet. Kurz darauf befestigten die Hethiter den Bergrücken mit einer Stadtmauer und nutzten ihn zu verschiedenen Zeiten vor allem für die Anlage von großen Erdspeichern für die Langzeitlagerung von Getreide. Wohl unmittelbar nach dem Zusammenbruch des Reiches und dem weitgehenden Abzug der Hethiter um 1200 v. Chr. entstand auf Büyükkaya eine kleine Ansiedlung der Frühen Eisenzeit. Diese in Zentralanatolien bislang unbekannte Epoche (›Dunkles Zeitalter‹) ist hier zum ersten Mal flächig untersucht worden, ebenso wie die darauf folgende erste Stufe der Mittleren Eisenzeit (10.–9. Jh. v. Chr.), in der der ganze Bergrücken flächendeckend besiedelt wurde. Erst am Beginn der zweiten Stufe der Mittleren Eisenzeit (Ende 9. Jh. v. Chr.) entstanden die Siedlungen in der Unterstadt und auf Büyükkale, die bisher ausschließlich das Bild der Eisenzeit in Boğazköy prägten. Zu dieser Zeit wurde Büyükkaya aufgegeben und danach nicht mehr besiedelt. Einige Bestattungen aus hellenistisch/römischer Zeit bilden die jüngsten Befunde auf dem Bergrücken.&nbsp;&nbsp;</p> 2021-03-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/85 Sea shells in the mountains and llamas on the coast 2022-12-07T08:27:27+00:00 Christian Mader mareike.roehl@dainst.de <p>The research presented in this volume reconstructs the economic system of the Paracas culture (800-200 BC) in southern Peru. In doing so, the main emphasis is on economic exchange at the western slope of the Andes, with the Late Paracas period (370-200 BC) in the Palpa valleys (Andean Transect) serving as a case study. For this archaeoeconomic approach, Jauranga (285 m.a.s.l.), Collanco (1.630 m.a.s.l.), and Cutamalla (3.300 m.a.s.l.) – where extensive excavations were conducted by the Palpa Archaeological Project of the German Archaeological Institute – are the most important sites. The work is based on analyses of excavated materials, particularly obsidian artifacts, malacological finds, and camelid bones. Therefore, various methods including archaeometric techniques, quantification, artifact classification, and species determination are combined. The results show exchange processes in the western Andes that are characterized by unbalanced commodity flows. Resources from the highlands such as obsidian, camelids and their products arrived at the Pacific desert strip in large amounts, while marine resources such as sea shells reached highland regions only in small amounts. Raw materials were not just procured in the mountains, there were also strategic production centers like Cutamalla. All in all, consumption at coastal settlements like Jauranga needs to be seen as the driving force behind the Paracas economy.</p> 2021-02-25T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/80 The geoglyphs of Palpa, Peru 2022-12-07T08:47:33+00:00 Karsten Lambers mareike.roehl@dainst.de <p>The Geoglyphs of Palpa, Peru is a revision of the author´s Ph.D. thesis. In this study, the famed geoglyphs of the Paracas and Nasca cultures on the south coast of Peru are investigated in order to better understand their function and meaning. Combining aerial photogrammetry, archaeological fieldwork, and GIS-based analysis, more than 600 geoglyphs in the vicinity of the modern town of Palpa were recorded and analyzed. This interdisciplinary approach enabled the establishment of the first digital archive of these prehispanic monuments. It also led to important new insights into the origin, development, and spatial context of the geoglyphs. The Palpa dataset was furthermore used to test a recent model that explains the function and meaning of the Nasca geoglyphs in terms of Andean social, cultural, and religious traditions. The results of this study indicate that the ancient activities which took place on the geoglyphs revolved around concepts of water and fertility, and were a means of expressing social status and cultural concepts. The geoglyphs integrated the desert into the cultural landscape of the valley-based Paracas and Nasca societies, and were thus a valuable cultural resource that can still be appreciated today.</p> 2021-01-13T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2021 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/82 Die Ostraka vom Kerameikos 2021-05-17T21:31:06+00:00 Stefan Brenne nomail@nomail.com <p>The hoard of around 9,000 voting sherds used in ostracism that was found in the Kerameikos of Athens is an important source on early Attic democracy and is published in its entirety for the first time here in text with descriptions and illustrations. Self-contained and dating to the year 471 B.C., the hoard gives an insight into the ostracism procedure, the spread of literacy and the development of writing as well as morphology and phonetics, and constitutes a new fixed point for the chronology of functional pottery. Certain sherds with additional information beyond the name itself shed light on the intention of the ›voters‹ and political debate in this period.</p> 2020-12-18T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/84 Die Brücke über die Majrada in Chimtou 2022-05-14T13:10:55+00:00 Ulrike Hess nomail@nomail.com Klaus Müller nomail@nomail.com Mustapha Khanoussi nomail@nomail.com <p>At Chimtou, an extensive area of ruins bears witness to one of the biggest Roman bridge constructions in North Africa. The eminent strategic importance of this region led to the risky use in adverse conditions of highly elaborate yet still not perfected construction methods, so that its collapse a few hundred years later could not be averted in spite of immense stabilization measures. The volume discusses questions of building archaeology, locates the bridge archaeologically in the province’s developing road network, and evaluates the inscriptions that were found above all in the spolia material of the embankment walls.</p> 2020-12-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/83 Das Dipylon 2021-05-17T21:24:13+00:00 Gottfried Gruben nomail@nomail.com Klaus Müller nomail@nomail.com <p>The Dipylon was the largest and most impressive gate of the ancient fortification of the city of Athens. The investigation is based on an exhaustive analysis of the architectural remains of the gate. It also refers to indications from the building activities in the surrounding area (a marble fountainhouse, moats, canal systems, stratigraphy, spoliae) and from literary sources. The investigation results in a detailed reconstruction of the different phases of the gate and their alterations. The extensive descriptions and discussions in the text are visualised by a great number of plans and demonstrative drawings.</p> 2020-12-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/86 Die Stadtmauer 2022-05-14T12:45:05+00:00 Catharine Hof nomail@nomail.com <p>This book traces the transformation of a –mostly to pilgrims and traders– inviting and open magnificent building into a sealed-off fortification system. This development of the late-antique city wall of Resafa is explained and richly illustrated and finally made comprehensible in an animated film. The story deals with the effect of prosperity and technology transfer as well as with war, blackmail and the plague on the organisation of a major construction site in late roman times in the Eastern Empire. Basic building research on the walls and the rampart system lead to new historic insights, also into the wider region.</p> 2020-12-16T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/88 Funde aus Milet 2021-08-30T12:34:48+00:00 Gerald P. Schaus <p>The largest body of Archaic Laconian pottery discovered so far on an overseas site is studied here, rivalling even that of Samos. Individual Laconian painters’ hands and workshops are carefully distinguished. For Chian fine ware, the material at Miletus is second or third in rank among export destinations, clearly surpassed only by Naucratis. Finds at Miletus add significantly to knowledge of the important Laconian and Chian vase industries in the Archaic period and to notions of use and distribution patterns across the Aegean Sea.</p> 2020-12-16T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/1231 Historia del Instituto Arqueológico Alemán de Madrid. Geschichte der Madrider Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts 2022-04-11T18:07:11+00:00 Dirce Marzoli dirce.marzoli@dainst.de Thomas G. Schattner schattnerthomas@gmail.com Jorge Maier Allende Edward Sangmeister (†) Manuel Pellicer Catalán Marco de la Rasilla Vives Isabel Rubio de Miguel Concepción Blasco Bosqued Rui Boaventura (†) Juan Aurelio Pérez Macías Salvador Rovira Llorens Alfredo Mederos Martín Manuel Bendala Galán María Belén Deamos José Á. Zamora López Lorenzo Abad Casal Alberto J. Lorrio Alvarado Joaquín Gorrochategui Churruca Michael Kunst Arturo Morales Muñiz Leonor Peña Chocarro Adolfo J. Domínguez Monedero Isabel Rubio de Miguel Salvador Rovira Llorens <p>Wie die anderen Abteilungen des Deutschen Archäologischen Institutes (DAI), so kann auch die Madrider Abteilung auf eine lange Geschichte zurückblicken. Gegründet 1943 und wiedereröffnet 1954 besteht die Zweigstelle auf der Iberischen Halbinsel mit ihrem Ableger in Lissabon nun schon seit einem dreiviertel Jahrhundert, Zeit also um den balancierenden Rückblick zu wagen, um die geleistete Arbeit kritisch Revue passieren zu lassen und gegebenenfalls zu würdigen. Die Beschäftigung erfolgt im Rahmen eines Großprojektes zur Forschungsgeschichte des Institutes, das an der Berliner Zentrale angesiedelt ist. Ziel ist es den Werdegang der Abteilungen in ihrer jeweiligen geschichtlichen Stellung in Deutschland besonders aber auch in den Gastländern zu beleuchten. Im vorliegenden Fall von Madrid geschieht dies durch die Kollegen der Gastländer Spanien, Portugal und Marokko selbst, die zu mehreren Tagungen in Madrid zusammengerufen worden sind um die Entwicklung der Abteilung aus ihrer Sicht darzulegen. Dabei ergaben sich interessante Einblicke nicht nur in die Geschichte der DAI-Abteilung, sondern auch in die Geschichte der Altertumswissenschaften der Länder selbst.</p> <p>Nach einem einführenden Band, der die Geschichte der deutschen Altertumsforschung auf der Iberischen Halbinsel bis 1943 darlegt, dem Jahr der Abteilungs-Gründung (Iberia Archaeologica 14,1) und einem Band zu Ehren von Emil Hübner (IA 14,4), schließt sich mit dem hier vorgelegten Faszikel 14,2 nun eine systematische Betrachtung nach den antiken Epochen im vorliegenden Fall der Vor- und Frühgeschichte sowie der vor-römischen Zeit an. In fünf Teilen wird zunächst eingeführt (I), dann folgen die beiden Teile zur Vor- (II) sowie der Frühgeschichte sowie der vor-römischen Zeit (III), dann ein Nachwort, in dem die Arbeiten des DAI auf diesem Gebiet zwischen den Jahren 2004 bis 2017 aufgelistet werden (IV) und schließlich am Ende die Dokumentation der fraglichen Briefwechsel und Dokumente (V).</p> 2020-11-01T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/79 Das Hokkaido Universum 2022-05-14T12:40:59+00:00 Mayke Wagner mayke.wagner@dainst.de Pavel E. Tarasov ptarasov@zedat.fu-berlin.de <p>Hokkaido ist nicht der Ort, an dem der beliebte, kleine orange Kürbis wächst, sondern die japanische Insel im Nordpazifik, deren Bewohner vor etwa 12.000 Jahren von der Großwildjagd zu Lande auf die Nutzung der reichen Ressourcen des Meeres umstiegen. Und zu töpfern begannen. Das Japanische Meer, das Meer von Ochotsk und der Pazifik umgeben die Insel seit dem Ende der Eiszeit. Fisch, Robben und Wale, Algen, Muscheln und Seeigel – seit Jahrtausenden sind sie die Lebensgrundlage der Menschen.<br><br>Das Material für ihre Häuser und Kleider gewinnen sie von Pflanzen und haben dafür besondere Techniken entwickelt. In einer hochmodernen Gegenwart sind Alt und Neu verknüpft zu einem für Mitteleuropäer fremden, unglaublichen und erstaunlichen Leben. Vieles ist noch unentdeckt, unerforscht. Wird es den Archäologen gelingen, die Fundplätze und das alte Wissen zu bewahren bevor unsere turbulenten Zeiten sie unwiederbringlich zerstören? Buch und Film zeigen die vergängliche Schönheit der Landschaften Hokkaidos, aber vor allem den Reichtum des kulturellen Erbes und den Erfindergeist seiner Bewohner.<br><br>Mit diesem Buch und Dokumentarfilm erleben Sie Forschung zu den alten Kulturen auf der nördlichsten Insel Japans im Wandel von Klima und Naturraum seit der Eiszeit: Jomon, Ochotsk und Ainu. Modern und überraschend traditionell verknüpfen die Bewohner Hokkaidos Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.</p> 2020-10-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/78 Wirtschaft und Umwelt früher Bauern in Thrakien 2021-08-17T15:18:24+00:00 Norbert Benecke nomail@nomail.com <p>Die Studie ist Teil eines größeren Forschungsvorhabens zum Thema »Wirtschaft und Umwelt früher Bauern im zirkumpontischen Raum – Wirtschaftsstrategien in unterschiedlichen Naturräumen«. Die langjährigen Ausgrabungen in der Mikroregion von Drama (Bezirk Jambol) sowie auf dem Siedlungsplatz A<span style="font-family: Liberation Serif, serif;">ş</span>ağı Pınar am Stadtrand von Kırklareli (Türkisch-Thrakien) haben große Inventare an Tierresten hervorgebracht, die zusammen den langen Zeitraum vom Frühneolithikum bis in die Eisenzeit nahezu lückenlos abdecken. An ihnen lassen sich die Auswirkungen des mit dem Neolithikum einsetzenden Kulturwandels auf verschiedene Aspekte der Mensch-Tier-Nutzbeziehungen im zentralen Teil Thrakiens in einzigartiger Weise untersuchen. Im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes stehen die Ergebnisse der archäozoologischen Analysen an den Fundmaterialien des Mittel- und Spätneolithikums sowie der Kupferzeit. Dabei wird solchen Fragen wie der Stellung der Tierhaltung im Rahmen der Nahrungswirtschaft, der Zusammensetzung der Tierbestände, der Nutzungsschwerpunkte bei Rind, Schaf, Ziege und Schwein, dem Niveau der Tierzucht sowie nach Art und Umfang von Jagd, Fischfang und Sammelwirtschaft näher nachgegangen. Ein besonderes Augenmerk gilt daneben der Rekonstruktion der Umweltverhältnisse sowie anthropogenen Einflüssen auf die natürliche Tierwelt. Der vorliegende Band beinhaltet eine ausführliche Dokumentation aller Ergebnisse, die für weitergehende archäobiologische Forschungen zu Wirtschaft und Umwelt an der kulturgeschichtlich bedeutenden Nahtstelle zwischen Europa und Asien genutzt werden können.</p> 2020-10-12T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/76 Pernil Alto 2022-12-07T08:28:10+00:00 Hermann Gorbahn nomail@nomail.com <p><strong>This book is available as two separate parts. The first part is the text and the second part contains the digital supplements.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>As of yet, little is known about the emergence of agriculture in the Central Andes. The results of the investigations of the Middle Archaic settlement of Pernil Alto (3800-3000 BC) presented in this volume now provide important insights for a better understanding of this development.</p> <p>The site of Pernil Alto is located in the foothills of the Andes in Southern Peru. Extensive excavations were carried out here by the German Archaeological Institute. Within the scope of this research, the economic development, form of mobility and social structure were investigated. For this purpose, the discovered remains (artefacts, dwellings, burials, botanical and faunal remains, and human remains) were analyzed and numerous 14C-analyses and Sr-analyses were carried out. The results were combined in a multi-proxy analysis and evaluated in relation to paleo-environmental findings.</p> <p>The result is a six-phase settlement with intra-site burials. During the first phase (ca. 3800-3300 BC), it was a settlement of foragers that relied on food collection, but already cultivated domesticated plants in an additional low-level food production. From the second phase (ca. 3300 BC) onwards, the settlement had developed into a permanent, structured village in which agriculture constituted the basis of subsistence.</p> <p>This is hitherto one of the oldest documented villages in the Americas where agriculture formed the basis of subsistence. The results of the research conducted at Pernil Alto thus contribute to a better understanding of the formation of slightly later first complex, marine-agricultural societies on Peru's central coast.</p> 2020-09-15T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/67 Terrakotten aus Pergamon 2022-06-21T15:34:23+00:00 Sven Kielau nomail@nomail.com <p>In den Jahren 1973–1993 wurden im Rahmen der Stadtgrabung in der Wohnstadt Pergamons auch rund 5.400 Terrakottafragmente ausgegraben, die in der Mehrzahl vermutlich als Hausinventar gedient haben und überwiegend aus der hellenistischen Epoche und der römischen Kaiserzeit stammen. 1030 thematisch äußerst vielfältige Stücke wurden für den Katalog dieser Arbeit ausgewählt. Für die Einordnung der nun komplett und ausführlich vorgelegten Stadtgrabungsterrakotten wurden viele ältere und neuere Terrakotten aus anderen Grabungen in Pergamon in die Betrachtungen einbezogen. So enthält der Band eine Übersicht über die Themen und Kontexte der bekannten pergamenischen Terrakotten. Um auf Vergleichen basierende Datierungsvorschläge nachvollziehbar zu machen, wurde ein chronologischer Apparat erstellt. Die in der Stadtgrabung gefundenen Terrakotten sind Ausdruck einer regen städtischen Produktion und Nachfrage. Die Göttermutter (Kybele) ist die am häufigsten abgebildete Gottheit, gefolgt von Aphrodite- und Erosdarstellungen und Bildern des dionysischen Themenkreises (Dionysos &amp; Thiasos, Schauspieler, Theatermasken). Wichtige Gottheiten wie Asklepios und Athena, denen die größten und bedeutendsten Heiligtümer in der Stadt geweiht waren, waren in der wohnstädtischen Koroplastik (und darüber hinaus) ein auffällig nachrangiges Thema. Insgesamt überwiegen die Darstellungen von Frauen, Männerfiguren waren viel seltener. Unter den Tonobjekten bilden die Protomai verschleierter Frauen und größere und kleinere dionysische Maskenobjekte markante Gruppen. Für die Terrakotten der Stadtgrabung konnte eine<br />Reihe von Vergleichsstücken aus anderen Regionen ermittelt werden, von Myrina über Athen bis Unteritalien. Besonderes Augenmerk liegt in diesem Buch auf den überaus engen Verbindungen zur Sepulkralkoroplastik Myrinas.</p> 2020-09-14T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/75 Die Abteilung Athen des DAI und die Aktivitäten deutscher Archäologen in Griechenland 1874–1933 2021-05-05T12:24:06+00:00 Katja Sporn nomail@nomail.com Alexandra Kankeleit nomail@nomail.com Elena Korka nomail@nomail.com Ira Kaliampetsos nomail@nomail.com Karin Weiß nomail@nomail.com Anne Fohgrub nomail@nomail.com Nils Hellner nomail@nomail.com Konstantinos Nikolentzos nomail@nomail.com Ελένη Πιπέλια nomail@nomail.com Αθηνά Χατζηδημητρίου nomail@nomail.com Σταυρούλα Μασουρίδη nomail@nomail.com Αρχοντούλα Παπουλάκου nomail@nomail.com Stavros Vlizos nomail@nomail.com Γιώργος Γ. Καββαδίας nomail@nomail.com Σοφία Φραγκουλοπούλου nomail@nomail.com Natalia Vogeikoff-Brogan nomail@nomail.com Μαρία Δημητριάδου nomail@nomail.com <p>Folgender Band präsentiert die Ergebnisse einer internationalen Tagung, die 2016 gemeinsam vom Deutschen Archäologischen Institut (DAI) und vom Benaki Museum in Athen veranstaltet wurde. Im Zentrum steht die Arbeit der Abteilung Athen des Deutschen Archäologischen Instituts, das sich seit dem späten 19. Jahrhundert nicht nur wissenschaftlich in Griechenland engagierte, sondern auch gesellschaftlich in dem Gastland aktiv war. Ausgezeichnete Landes- und Sprachkenntnisse sowie die Bewunderung des antiken Hellas machten seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kulturellen Mittlern und zu einem Bindeglied zwischen der deutschen und der griechischen Elite in den beiden Staaten. Die Zusammenarbeit zwischen griechischen und deutschen Archäologinnen und Archäologen war generell von dem gemeinsamen Ziel geprägt, die Erforschung der kulturellen Schätze in Griechenland voranzutreiben. Deutsche Archäologen führten bahnbrechende Ausgrabungen im Land durch und setzten Maßstäbe bezüglich der Entwicklung neuer Methoden, wissenschaftlicher Analysen und typologischer Ansätze.<br>Die Arbeit wäre ohne die direkte Unterstützung griechischer Kolleginnen und Kollegen vom griechischen Kulturministerium und speziell von den Verantwortlichen der jeweiligen Antikendienste, aber auch die freundschaftlich-kollegialen Beziehungen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Universitäten und in den archäologischen Museen nicht möglich gewesen. Die hier vorgelegten Artikel geben aus ganz unterschiedlichen Warten erstmals auf der Grundlage sowohl griechischen wie deutschen Quellenmaterials Einblick in die Aktivitäten der deutschen Archäologie in Griechenland in dem Zeitraum von 1874 bis 1933.</p> 2020-03-11T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/73 Das Heilige Tor 2022-04-26T17:54:36+00:00 Gerhard Kuhn nomail@nomail.com Bettina von Freytag gen. Löringhoff nomail@nomail.com <p>Das Heilige Tor, das nur 42 m vom größten Stadttor Athens, dem Dipylon. entfernt ist, gehört, wie dieses, zum Typus des nach außen hin offenen Hoftores. Dabei ist die Verschlußzone gegenüber der angrenzenden Stadtmauer zum Stadtinneren hin zurückversetzt. So konnten die anstürmenden Belagerer von der Seite her unter Beschuß genommen werden. Neben der Heiligen Straße, auf der die Prozessionen zum Mysterienheiligtum der Demeter und Kore nach Eleusis zogen, verließ auch der einzige im Innern des Mauerrings fließende Bach, der Eridanos, an dieser Stelle das Stadtareal.<br>Das Heilige Tor wurde zusammen mit der Stadtmauer nach dem Abzug der Perser im Winter 479/478 v. Chr. errichtet (Thuk. 1, 93) und erlebte bis zur Zerstörung durch den römischen Feldherrn Sulla im Jahre 86 v. Chr. fünf weitere Bauphasen, die, anders als am benachbarten Dipylon, auch einschneidende Veränderungen des Grundrisses mit sich brachten. En wichtiges Agens dafür war der Bachlauf, der von Anfang an einen fortifikatorischen Schwachpunkt darstellte, ein anderes die seit spätklassischer Zeit zu beobachtende Entwicklung schwerer Steinkatapulte.<br>Während der ersten sechs Phasen bestand die Bausubstanz des Heiligen Tores, ebenso wie diejenige der Stadtmauer, aus mit feinem Putz überzogenen Lehmziegeln auf steinernem Sockel. Zwei spätkaiserzeitliche Bauperioden, während derer der Torbau ganz aus wiederverwendeten Steinen errichtet war, beschließen die rund tausendjährige Geschichte des Bauwerks.</p> 2020-01-13T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/74 Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum 2020-01-06T09:24:38+00:00 Dirk Krausse nomail@nomail.com <p>Unchanged digital reproduction of the print edition (published 2006)</p> <p>Dirk Krausse's habilitation thesis is based on the results of the individual projects "Wallendorf" and "Coordination/Synthesis". The theoretical foundations are formulated and discussed in general on questions of cultural change and specifically on Romanisation and then implemented within the framework of a regional study concentrating on the left bank of the Rhine in the SPP working area. This is done primarily by means of the entire spectrum of archaeological and palynological sources from the 5th century BC to the 2nd century AD.</p> 2020-01-06T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2020 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/64 After the Zero Hour – Learning from Post-war Experience for Syria? 2021-05-05T12:28:04+00:00 Friederike Fless nomail@nomail.com Jörg Haspel nomail@nomail.com Franziska Bloch nomail@nomail.com Alexander Ahrens nomail@nomail.com Claudia Bührig nomail@nomail.com Frank Andraschko nomail@nomail.com Leo Schmidt nomail@nomail.com Mamoun Fansa nomail@nomail.com Samir Abdulac nomail@nomail.com Sigrid Brandt nomail@nomail.com Cynthia Dunning-Thierstein nomail@nomail.com <p>Akten der gleichnamigen Fachtagung der denkmal in Leipzig</p> <p>Eine Veranstaltung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS und des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) und dem Europae Archaeologiae Consilium – Rat der Archäologie Europas (EAC)</p> 2019-11-27T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2019 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/66 Panathenäische Preisamphoren und rotfigurige Keramik aus dem Heraion von Samos 2022-04-26T18:16:43+00:00 Bettina Kreuzer nomail@nomail.com <p>Der vorliegende Band ist der Vorstellung der Panathenäischen Preisamphoren und der rotfigurigen Gefäße gewidmet, die in Athen zwischen dem späten 6. und dem späten 4. Jh v. Chr. hergestellt wurden; sie wurden im Heraion von Samos als Votive aufgestellt, später abgeräumt und meist als Füllmaterial für neue Bauprojekte wiederverwendet.<br>Die Fragmente Panathenäischer Preisamphoren stammen fast ausschließlich aus dem frühen 5. Jh. v. Chr. Einzigartig sind die mindestens 17 Panathenäischen Preisamphoren des sog. Malers der samischen Preisamphoren: Sie sind nicht nur die ersten Weihgaben dieser Art im Heraheiligtum, sie präsentieren mit ihren verschiedenen Rückseitenbildern auch einen in diesem Umfang einzigartigen Querschnitt durch die sportlichen Wettbewerbe bei den Panathenäen. Für jeden Wettbewerb erhielt der Sieger einen Satz Amphoren, die den eigentlichen Preis – das Olivenöl aus den heiligen Hainen der Athena – enthielten. Das mit den Gefäßen verbundene Renommee wollte der Stifter offensichtlich mit seinen Votiven demonstrieren; mit den Gefäßen des Malers, der wohl wenig später als sog. Berliner Maler ein Großer seiner Zunft werden sollte.<br>Die rotfigurigen Gefäße, meist Symposionsgefäße führender Maler wie Euphronios oder Duris, zeichnen sich in der ersten Phase des Imports durch besonders gute Qualität aus. Nach einem Hiat zwischen etwa 440 und 410 v. Chr. wird Durchschnittsware im Heiligtum aufgestellt, darunter viele Kratere für die Symposien im Heiligtum, aber auch Salbgefäße, die sich eng mit der beschenkten Gottheit verbinden lassen. Die Lücke im Befund, die zeitlich mit den politischen Auseinandersetzungen zwischen Samos und Athen zusammenfällt, lässt sich am ehesten als &gt;kultureller Protest&lt; der Samier gegen die Produkte der Hegemonialmacht Athen erklären.</p> 2019-05-16T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2019 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/70 Die republikanischen Otiumvillen von Tivoli 2022-04-26T18:07:43+00:00 Martin Tombrägel nomail@nomail.com <p><strong>Dieses Buch liegt in zwei Teilen vor.</strong></p> <ul> <li class="show">Der Textteil des Buches ist noch nicht freigeschaltet.</li> <li class="show">Das digitale Supplement mit dem Katalog ist bereits verfügbar.</li> </ul> <p>Die Umgebung der latinischen Landstadt Tibur (Tivoli) war einer der zentralen Schauplätze der römischen Villenkultur der republikanischen Zeit. In den Sommermonaten suchten die Senatoren die kühle Atmosphäre der tiburtinischen Abhänge, um der Enge und Hitze Roms zu entfliehen. Im vorliegenden Buch setzt sich Martin Tombrägel mit der architektonischen Genese der frühesten römischen Otiumvillen am Standort Tivoli auseinander. Seit dem frühen 2. Jahrhundert v. Chr. entstanden hier eine Reihe von gewaltigen Luxusresidenzen, die mit den Mitteln der neuen Caementicium-Bautechnik aufregende architektonische Entwürfe verwirklichten. Neben einer umfassenden architekturhistorischen Analyse wird auch Einblick in die sozio-historischen Hintergründe für die Entstehung dieser faszinierenden Bauform gewährt.</p> 2019-03-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2019 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/68 Militär in Rom 2022-04-26T18:08:47+00:00 Alexandra Wilhelmine Busch nomail@nomail.com <p><strong>Dieses Buch liegt in zwei Teilen vor.</strong></p> <ul> <li class="show">Der Textteil des Buches ist noch nicht freigeschaltet.</li> <li class="show">Das digitale Supplement mit dem Katalog ist bereits verfügbar.</li> </ul> <p>In republikanischer Zeit galt Rom als „entmilitarisierte“ Zone. Unter Augustus wurden in der Hauptstadt des Reiches erstmalig Soldaten stationiert und somit ein entscheidender Wendepunkt zwischen Republik und Prinzipat markiert. Im kaiserzeitlichen Rom lebten und agierten nun zwischen 10.000 und 40.000 Soldaten. Sie bildeten einen wesentlichen Bestandteil der städtischen Kultur. Thema dieses Buches ist das stadtrömische Militär in allen seinen Facetten: es geht dabei vor allem um die Vielschichtigkeit seines kulturellen Erscheinungsbildes, seine Wirkung auf die städtische Bevölkerung und die Bedeutung für das zivile Leben in der Hauptstadt. Erstmalig werden die schriftlichen, archäologischen und bildlichen Quellen zum Militär in Rom zusammengestellt und ein umfassendes Bild vom Leben und Wirken der stadtrömischen Soldaten entworfen.</p> 2019-03-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2019 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/71 Dekorations- und Wohnkontext 2022-04-26T18:09:32+00:00 Wolfgang Erhardt nomail@nomail.com <p><strong>Dieses Buch liegt in zwei Teilen vor.</strong></p> <ul> <li class="show">Der Textteil des Buches ist noch nicht freigeschaltet.</li> <li class="show">Das digitale Supplement mit dem Katalog ist bereits verfügbar.</li> </ul> <p>1873 publiziert August Mau seine bahnbrechende Entdeckung, dass die Wandmalereien in den Häusern nicht aus den letzten zwanzig oder dreißig Jahren des 79 n. Chr. vom Vesuv verschütteten Pompejis stammten, sondern in einem Zeitraum von mehr als zweihundert Jahren den Übergang von der späthellenistischen zur kaiserzeitlichen Wohnkultur dokumentieren. In der Folge wurden die Dekorationskontexte stilgerecht unterteilt. Nach den Gründen der Hausbesitzer, älteren, teilweise schon an die zweihundert Jahre alten Wandschmuck nicht durch modernen zu ersetzen, wurde bisher jedoch noch nicht gefragt. Die vorliegende Arbeit schließt diese Lücke durch eine mikrogeschichtliche Untersuchung des Kontexts und Umfelds der Verzierungen. Es lassen sich rationale Strategien herausschälen, gemäß derer antike Hausbesitzer einerseits ganze Räume oder nur bestimmte Wände neu in einer jüngeren, dann maßgebenden Malmode dekorieren ließen, andererseits vorhandene, ältere Wandverzierungen konservierten, restaurierten und/oder mit zeitgemäßen Dekorationspartien zu einem passend erscheinenden „Amalgam“ verschmolzen.</p> 2019-03-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2019 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/69 Die Basilica Aemilia am Forum Romanum 2022-04-26T18:09:49+00:00 Johannes Lipps nomail@nomail.com <p>Die Basilica Aemilia am Forum Romanum gehört aufgrund ihrer Lage, Größe und Ausstattung zu den bedeutendsten Bauwerken des antiken Rom. Im Vergleich zu den meisten anderen Bauten ist sie besonders gut erhalten, aber dennoch nur schlecht erforscht. Für den vorliegenden Band wurden die erhaltenen Teile des kaiserzeitlichen Baus gesammelt und dokumentiert. Auf dieser Grundlage gelingt eine in Teilen sehr detaillierte Rekonstruktion des Baus, seiner Entstehung und seiner Geschichte. Besonderes Augenmerk wird auf den Einsatz und Bedeutungsgehalt der Bauornamentik gelegt, die vor allem in Hinblick auf die Raumnutzung und den städtebaulichen Kontext verstanden wird.</p> 2019-03-26T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2019 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/62 Antike Plastik 2022-04-26T17:41:17+00:00 Christian Kunze nomail@nomail.com Clemente Marconi nomail@nomail.com Dimitris Damaskos nomail@nomail.com Stavros Vlizos nomail@nomail.com Efi Sapouna-Sakellaraki nomail@nomail.com Evi Touloupa nomail@nomail.com Sandro Tufano nomail@nomail.com 2019-03-05T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/63 Faience Material from the Samos Heraion Excavations 2022-04-26T18:15:50+00:00 Virginia Webb nomail@nomail.com <p>The Heraion on Samos has been known since excavations began in the early nineteen hundreds as the findplace of exotic and unusual objects for the goddess Hera, brought from regions outside Greek lands, both East and West, dedicated in the sanctuary and finally buried in deposits of ex-votos. This long awaited study of the objects made of faience complements previous major studies in the Samos series on Cypriot limestones and terracottas (Schmidt) and Egyptian and Near Eastern bronzes (Jantzen) to which we should add Near Eastern and Egyptian ivories (Freyer-Schauen-burg) published by the University of Hamburg.Faience is a colourful and attractive material used for both perfume vessels, figurines, and amulets, but its manufacture is alien to Archaic Greece. Thus it forms part of the interchange of imported technologies and styles which characterises the Orientalising movement in Greece, and it illuminates new routes of contact between Greece and the old world of Egypt and the Near East. Faience objects of unmistakable Egyptian origin come from the Heraion (though they are in the minority). But the greatest number are those which belong to the first two phases of the faience industry, estab-lished in East Greece in the second half of the seventh century: in particular they include a large body of figurines which clearly reference foreign cult. The strongest influence on these faience objects comes from the Egyptian sphere, although the exact path this took is still unclear, and other probably Near Eastern influences are also detectable. Samos has already yielded a large number of high quality Egyptian bronzes of XXV/XXVIth Dynasty date, which are the subject of much discussion as to their purpose and dedication. Virginia Webb has an unrivalled knowledge of the faience objects and their context in the East Greek and Egyptian worlds and this book promises to expand our knowledge of this important but up to now little known aspect of the foreign dedications in the Heraion.</p> 2019-03-05T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/28 Archaische Schildbänder 2022-04-26T17:58:38+00:00 Emil Kunze kristina.pfeiffer@dainst.de <p>Den Hauptbestandteil der Gattung archaischer Bronzereliefs, die man als ‘argivisch-korinthisch’ zu bezeichnen pflegt, bilden in Palmetten auslaufende Bänder, die meist in senkrecht gereihte Felder gegliedert sind. Bis vor kurzem besaß man von ihnen nur Fragmente, und so ist es verständlich, daß ihre ursprüngliche Bestimmung lange Zeit ein Rätsel blieb. Auf den richtigen Weg führte erst eine glückliche Kombination F. Studniczkas, der, ausgehend von Schilddarstellungen der Vasenmalerei, in zwei Reliefstreifen aus Noicattaro Teile des in dem gleichen Grabe niedergelegten Rundschildes erkannte. Die neuen Ausgrabungen in Olympia haben seine Vermutung glänzend bestätigt und endlich die volle Gewißheit gebracht, daß die große Mehrzahl dieser Metallbänder — in Olympia gilt das ohne Zweifel für alle — zu Schilden gehörte.</p> 2019-01-22T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/40 La estructura urbana de las ciudades mayas del período clásico 2022-12-07T08:49:23+00:00 Andrea Peiró Vitoria nomail@nomail.no <p>The main intention of the work presented in this publication was to clarify whether or not there was planning in the Maya cities. The study approaches the subject from different angles, paying special attention to compositional aspects and starting from the analysis of existing cartography.</p> <p>First, a database with uniform cartography will be created in order to be able to carry out comparative studies between different sites. Based on this new database, a selection of cities will be made in order to obtain a diverse and comparable sample. An urban analysis method is proposed to identify the main compositional features of each site, and a comparative study is carried out between them to identify patterns, ordering criteria and common concepts in their development and formal structure.</p> <p>Despite the fact that each city has its own peculiarities, the study presented here has been able to identify features in the design, geometry and repetition of types that show that Maya cities are undoubtedly the product of planning and control of works.</p> 2019-01-22T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/65 Beiträge zur Geschichte der Zentrale des Deutschen Archäologischen Instituts 2022-04-26T17:47:25+00:00 Ortwin Dally nomail@nomail.com Ulrike Wulf-Rheidt nomail@nomail.com Philipp von Rummel nomail@nomail.com Marie Vigener nomail@nomail.com Hans Rupprecht Goette nomail@nomail.com Florian Seiler nomail@nomail.com Monika Linder nomail@nomail.com Uta Dirschedl nomail@nomail.com Norbert Benecke nomail@nomail.com Reinhard Förtsch nomail@nomail.com 2018-12-17T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/61 Taymāʾ I 2022-04-26T18:23:54+00:00 Arnulf Hausleiter nomail@nomail.com Ricardo Eichmann nomail@nomail.com Muhammad al-Najem nomail@nomail.com Ariel M. Bagg nomail@nomail.com Helmut Brückner nomail@nomail.com Michèle Dinies nomail@nomail.com Max Engel nomail@nomail.com Peter Frenzel nomail@nomail.com Andreas Ginau nomail@nomail.com Matthias Grottker nomail@nomail.com Benjamin Heemeier nomail@nomail.com Patrick Keilholz nomail@nomail.com Nicole Klasen nomail@nomail.com Harald Kürschner nomail@nomail.com Reinder Neef nomail@nomail.com Arno Patzelt nomail@nomail.com Martin Patzke nomail@nomail.com Anna Pint nomail@nomail.com Gunnar Sperveslage nomail@nomail.com Peter Voß nomail@nomail.com Kai Wellbrock nomail@nomail.com <p>The present volume is the first of the publication series of the Saudi-German archaeological project and&nbsp;focuses on three fundamental aspects of research at Taymāʾ: the current archaeological exploration of the oasis is contextualised with previous and ongoing research within the region, while at the same&nbsp;time offering a first overview of the settlement history of the site, which may have started as early as more than 6000 years ago. New information on the palaeoenvironment has been provided by multiproxy-analysis of sediments from a palaeolake immediately north of the settlement. The results indicate an Early Holocene humid period in the region that is shorter than the so-called African Humid Period.&nbsp;The abrupt aridification at around 8 ka BP, known from other regions in the Near East, is also attested in north-western Arabia. The reconstruction of the past vegetation of the site and its surroundings&nbsp;demonstrates that oasis cultivation at Taymāʾ started during the 5th millennium BCE with grapes and figs, rather than with the date palm. According to hydrological investigations on water resources,&nbsp;groundwater aquifers provided the main source of local water supply. These were exploited through&nbsp;wells, some of which have been identified in the area of the ancient oasis. Finally, since the time of early&nbsp;travellers to Northwest Arabia evidence of cultural contacts has been observed in the records from the&nbsp;site, which had been occupied by the last Babylonian king, Nabonidus (556–539 BCE) for ten years. A historical-archaeological essay on Egypt and Arabia as well as a study on the ambiguous relationship&nbsp;between Assyria and Arabia – characterised by conflict and commerce – shed new light on the foreign&nbsp;relations of ancient Taymāʾ.</p> 2018-12-05T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Digital editions of monographs and series of the DAI https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/14 Olympische Forschungen 2022-04-26T17:56:52+00:00 Emil Kunze kristina.pfeiffer@dainst.de Hans Schleif kristina.pfeiffer@dainst.de Hans Weber nomail@nomail.com Willy Zschietzschmann nomail@nomail.com Hans Karl Süsserott nomail@nomail.com <p>Durch die seit 1936 in Gang gekommenen deutschen Ausgrabungen in Olympia wird die vor zwei Menschenaltern großzügig begonnene und in erstaunlich kurzer Zeit vorbildlich durchgeführte Freilegung der Altis und ihrer Umgebung planmäßig ergänzt und ausgeweitet. Niemand kann die bedeutenden Verdienste der ersten Ausgräber dankbarer würdigen als deren Nachfolger, die bei ihrer Arbeit immer wieder an die Resultate der alten Grabung anzuknüpfen haben. Die in den beiden großen amtlichen Veröffentlichungen, sowie in unveröffentlichten Tagebüchern, Berichten, Skizzen und Inventaren niedergelegten Ergebnisse und Beobachtungen bilden auch für alle Zukunft die sichere Grundlage der wissenschaftlichen Erforschung Olympias.</p> 2018-05-09T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2017 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/11 Die Werkstatt des Pheidias in Olympia 2022-04-26T17:56:27+00:00 Emil Kunze philipp.franck@dainst.de Alfred Mallwitz kristina.pfeiffer@dainst.de Wolfgang Schiering kristina.pfeiffer@dainst.de <p>Der vorliegende Band leitet nunmehr die abschließende Veröffentlichung ein. Im ersten Abschnitt stellt Alfred Mallwitz, der an allen Phasen der Ausgrabung als leitender Architekt beteiligt war, die baugeschichtlichen Ergebnisse seiner Untersuchungen dar, die auch für die schon von der alten Grabung freigelegten Bauten und nebenher für die klassischen Dachterrakotten Olympias zu wesentlich neuen Erkenntnissen führten. Im zweiten Abschnitt legt Wolfgang Schiering, der in den entscheidenden Kampagnen der Jahre 1954/55 und 1956 die Beobachtungen der Stratigraphie und der Scherbenfunde übernommen hatte, den archäologischen Befund, insbesondere die für die Datierung der Schichten wichtige Keramik vor. Die unmittelbar mit der Arbeit am Zeusbild des Pheidias zusammenhängenden Funde, wie die Gewandformen, die Matrizen für Glasornamente, die Werkzeuge und Materialabfälle verschiedenster Art, bleiben einem zweiten Teil dieser Publikation Vorbehalten, für den einer der folgenden Bände der »Olympischen Forschungen« vorgesehen ist.</p> 2018-05-09T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2017 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/13 Dreifusskessel von Olympia 2022-04-26T17:58:05+00:00 Emil Kunze kristina.pfeiffer@dainst.de Franz Willemsen kristina.pfeiffer@dainst.de <p>Eine Bearbeitung der olympischen Dreifußkessel-Reste, die außer den bedeutenden neuen Funden auch die alten, von Furtwängler im IV. Band des Olympiawerks vorgelegten Stücke berücksichtigen sollte, wurde während der Kampagne 1938/39 von dem archäologischen Leiter der Ausgrabungen eingeleitet. Daß schon das Vorhandene noch Erkenntnisse vermitteln konnte, hatten S. Bentons durch die Dreifußfunde auf Ithaka angeregte Beobachtungen an den olympischen Stücken gezeigt.</p> 2018-05-09T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2017 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/60 Forschungen in Resafa – Sergiupolis 2022-04-26T18:10:58+00:00 Thilo Ulbert kristina.pfeiffer@dainst.de Michaela Konrad kristinapfeiffer@dainst.de Felix Arnold nomail@nomail.com Hans Roland Baldus nomail@nomail.com Gunnar Brands nomail@nomail.com Pierre-Louis Gatier nomail@nomail.com Dietmar Kurapkat nomail@nomail.com <p>Zum Abschluß eines Teilprojekts der Forschungen des Deutschen Archäologischen&nbsp;Instituts im syrischen Resafa-Sergiupolis, das der Dokumentation der noch aufrecht&nbsp;stehenden Großbauten der Stadt gewidmet war, werden hier zwei Monumente vorgestellt:&nbsp;der al-Mundir-Bau und die Basilika C.<br>Der im Norden außerhalb der Stadtmauern gelegene Vierstützenbau wurde nach&nbsp;der in situ erhaltenen Stifterinschrift von dem ghassanidischen Phylarchen al-Mundir&nbsp;(569–581 n. Chr.) errichtet. Das gut erhaltene Gebäude wird anhand von photogrammetrischen&nbsp;Aufnahmen sowie Grabungsschnitten dokumentiert. Die Untersuchung&nbsp;der Baudekoration ergab den Einfluß nordmesopotamischer und nordsyrischer&nbsp;Elemente. Die Ausgrabungen in der umgebenden Nordnekropole erweitern&nbsp;unsere Kenntnis über Chronologie und Morphologie der Grabanlagen Resafas. Trotz&nbsp;der im Rahmen der Publikation durchgeführten vertiefenden Studien hinsichtlich&nbsp;Architektur, Baudekoration, Bestattungsformen und Fundmaterial bleiben Fragen nach der ursprünglichen Funktion des Gebäudes offen. Vieles spricht für ein Prätorium, das&nbsp;sich al-Mundir als Befehlshaber arabischer Bündnistruppen hier hatte errichten lassen.&nbsp;Auszuschließen wäre allerdings auch nicht, daß der Stifter sich hier sein Mausoleum&nbsp;schaffen wollte.<br>Von der Bausubstanz der Basilika C , der viertgrößten Kirche der Stadt, ist vergleichsweise&nbsp;wenig erhalten. Es handelt sich um eine dreischiffige Säulenbasilika aus&nbsp;der ersten Hälfte des 6. Jhs. n. Chr. Aus den vorhandenen Befunden läßt sich ablesen,&nbsp;daß sie ursprünglich mit Wandmosaiken und verschiedenfarbigem Marmor kostbar ausgestattet war. Besonders interessante Hinweise auf die sich verändernden Abläufe&nbsp;der Liturgie während der Zeit ihrer Funktion als christlicher Kultbau lieferte die Auswertung&nbsp;der Lage von Priesterbank, Altar, Chorschranken und Ambo.</p> 2018-05-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2016 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/38 Ausgrabungen und Forschungen in der westlichen Oberstadt von Ḫattuša I 2022-04-26T17:46:49+00:00 Andreas Schachner kristina.pfeiffer@dainst.de Jürgen Seeher kristinapfeiffer@dainst.de Daria Hollenstein kristinapfeiffer@dainst.de Geraldine Middea kristinapfeiffer@dainst.de Birgül Öğüt nomail@nomail.com İsmail Ömer Yılmaz nomail@nomail.com Demir Altıner nomail@nomail.com Naki Akçar nomail@nomail.com Vasily Alfimov nomail@nomail.com Susan Ivy-Ochs nomail@nomail.com Vural Yavuz nomail@nomail.com Christian Schlüchter nomail@nomail.com <p>Die Oberstadt von Ḫattuša, die seit der zweiten Hälfte des 16. Jhs. v. Chr. die Siedlungsfläche&nbsp;der Stadt nahezu verdoppelt hat, ist durch öffentliche Bauten unterschiedlichster&nbsp;Funktionen geprägt. Neben dem zentralen Tempelviertel wurden große Wasserspeicher,&nbsp;Vorratseinrichtungen und verschiedene repräsentative Bauten untersucht.<br>Um den urbanen Zusammenhang in seiner Gesamtheit zu erfassen, konzentrierten sich&nbsp;zwischen 2002 und 2009 Ausgrabungen, geophysikalische Surveys und architekturhistorische&nbsp;Untersuchungen auf die Talsenke westlich von Sarıkale und die diese&nbsp;umgebenden,&nbsp;bebauten Felsen in der westlichen Oberstadt. In der vorliegenden Publikation&nbsp;werden die Ergebnisse der Untersuchungen an der Felsenanlage von Yenicekale&nbsp;und zu den Tierknochenfunden der ältesten Bauschicht im Tal vor Sarıkale abschließend&nbsp;vorgelegt.</p> 2018-05-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2016 Deutsches Archäologisches Institut https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/book/23 Löwenkopf-Wasserspeier vom Dach des Zeustempels 2022-04-26T17:57:07+00:00 Emil Kunze nomail@nomail.com Franz Willemsen kristina.pfeiffer@dainst.de <p>Die Vorarbeiten zu der hier vorgelegten Untersuchung reichen zurück bis zur Grabungskampagne 1938/39. Damals konnte der Verfasser dem Architekten und Leiter der Ausgrabungen Hans Schleif bei Ordnungsarbeiten im Heiligtum behilflich sein, in deren Verlauf der Plan entstand, die über die Altis und sie hinaus verstreuten Bruchstücke der Wasserspeier vom Zeustempel aufzulesen und mit den im oder beim olympischen Museum aufgehobenen Köpfen und Fragmenten an gleicher Stelle zu vereinigen. V. Kallipolitis, in jenen Jahren Epimelit, gab gern seine Zustimmung. In der Altis verblieben nurmehr zwei ursprüngliche und mehrere kaiserzeitliche Wasserspeier, die jetzt auf der großen quadratischen Basis nahe der Südostecke des Zeustempels beisammen hegen. Alles andere wurde bis auf die im Museum eingemauerten, ganz erhaltenen Wasserspeier im Hofe beim Museum zusammengetragen, wo die unterschiedliche Lagerung der Stücke an der verschiedenen Farbe des Marmors noch heute kenntlich ist.</p> 2018-05-04T00:00:00+00:00 Copyright (c) 2018 Deutsches Archäologisches Institut