Terrassenbauten auf der Iberischen Halbinsel. Forschungsansatz und Methodik des Dissertationsprojekts am Fallbeispiel Munigua

https://doi.org/10.34780/477ygt11

Autor/innen

  • Luzie Jofer [Autor/in] Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Madrid image/svg+xml

Abstract

Das Dissertationsprojekt untersucht die Terrassenbauten Hispaniens von der späten Republik bis in die frühe Kaiserzeit. Analysiert werden architektonische Gestaltung, topographische Einbindung sowie die sozialen und politischen Kontexte ihrer Errichtung. Im Mittelpunkt steht die Frage, in welchem Maße sich diese Anlagen an hellenistisch-römischen Vorbildern orientierten und welche lokalen Faktoren ihre Rezeption beeinflussten. Der vorliegende Beitrag gibt hierzu einen kompakten Einblick am Fallbeispiel des Terrassenheiligtums von Munigua und illustriert die bewusste Aneignung älterer italischer Formmodelle sowie deren funktionale und symbolische Umdeutung im provinzialen Kontext.

Schlagwörter:

Terrassenarchitektur, Terrassenheiligtümer, Munigua, hispanische Provinzen, architektonische Rezeption

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Veröffentlicht

2025-12-19

Ausgabe

Rubrik

Artikel

Zitationsvorschlag

Jofer, L. (2025) “Terrassenbauten auf der Iberischen Halbinsel. Forschungsansatz und Methodik des Dissertationsprojekts am Fallbeispiel Munigua”, PhDAI. Reports of the Young Research Network, pp. 1–13 (§). doi:10.34780/477ygt11.